Zum Hauptinhalt springen

Annakin macht den Auftakt

Café Bar MokkaDas Konzert der Zürcher Musikerin Annakin bildet den Auftakt zum viertägigen Mokka-Osteranlass «Der Kühlschrank bebt».

Ostern steht vor der Türe und das bedeutet für den Thuner Club Café Bar Mokka vor allem eines: Vier Tage voller Musik, sei dies mit neuen, noch eher unbekannten Künstlern oder einigen alten Bekannten aus der Branche. Der viertägige Anlass steht unter dem Motto «Der Kühlschrank bebt» und dauert von Gründonnerstag, 21. April, bis und mit Ostersonntag, 24. April. Den Auftakt macht heute Abend um 21 Uhr Annakin: Für ihr 2009er-Album «Torch Songs» erhielt die Zürcher Solokünstlerin viel Lob und gute Kritiken. Gleichzeitig wusste sie, dass ein ähnliches Konzept für das neue Album «Icarus Heart» zu einfach wäre und einem künstlerischen Stillstand gleichkäme. Die frühere Sängerin der Schweizer Trip Hop-Band Swandive beschloss daher, auf den rockigeren Arrangements der letzten Live-Sessions aufzubauen und nebst ihrem langjährigen Produzenten Jono Buchanan auch Dimitri Tikovoï vom britischen Produzentenlabel «140 db – home of the world’s best record producers» ins Boot zu holen. Letzerer produzierte unter anderem schon für Placebo, Guesch Patti oder Sophie Ellis-Bextor. Album mit 10 eigenen Songs «Icarus Heart» ist Ende Januar veröffentlicht worden und sogleich auf Platz 25 der Schweizer Album-Hitparade eingestiegen. Das Album besteht aus zehn Eigenkompositionen und dem Pet Shop Boys-Klassiker «It’s a Sin». Dieser Hit begleitete Annakin laut Pressemitteilung durch ihre Jugend und hat sie seither nicht mehr losgelassen. Einen Popsong poppig zu interpretieren war für eine Künstlerin wie Annakin allerdings ein Tabu; es standen nur die beiden Extreme Metal oder Klassik zur Debatte. Die Zürcherin entschied sich für letzteres, eine orchestral-elektronische Interpretation, die tief unter die Haut geht.pd/gbsHeute Abend, 21 Uhr: Annakin in der Café Bar Mokka, Allmendstrasse 14, 3600 Thun. Reservationen unter 033 222 73 91, bei Zig Zag Records (033 222 64 45) oder per Mail an sucks@mokka.ch www.mokka.ch>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch