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Adieu nach 26 Jahren

Auch wenn der Hausdienst übernimmt: In der Kaffeestube des Altersheims Hasle-Rüegsau sind Freiwillige weiter willkommen.

Nach dem Ende der Arbeiten am Erweiterungsbau sei es Zeit, die Führung der Kaffeestube im Alters- und Pflegeheim Hasle-Rüegsau abzugeben: Dies fand die Arbeitsgruppe, die in Zusammenarbeit mit den drei Frauenvereinen vor Ort diese Aufgabe seit der Eröffnung 1983 versehen hatte. Deshalb ist die Verantwortung für die vergrösserte und neu gestaltete Cafeteria nun an den Hausdienst mit seinen Angestellten übergegangen. Freiwillige seien aber weiter nötig und sehr geschätzt, betonen die Verantwortlichen im Heim. Mit über 62000 geleisteten Arbeitsstunden in 26 Jahren lässt sich die Bilanz dieser Freiwilligenarbeit sehen. Sorgen machte der Arbeitsgruppe, zu der zuletzt neben den Initiantinnen Vreni Wahlen und Bethli Hottenberg auch Hedi Eggimann, Trudi Schertenleib, Trudi Blau und Ruth Scheidegger gehörten, die sinkende Zahl der Helferinnen. Das anfänglich 62-köpfige Team war auf ein noch 39-köpfiges geschrumpft. «Es ist uns ein grosses Bedürfnis, der Arbeitsgruppe und allen Helferinnen herzlich zu danken», hielt Heimleiter Thomas Haller zum Schluss fest. Dann verabschiedeten sich die Frauen, nachdem sie ein letztes Mal aufgeräumt hatten, mit einem langen letzten Blick auf ihre langjährige Wirkungsstätte.eph/skk>

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