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Aareraum soll attraktiver werden

Das Gemeindeparlament von Olten entscheidet am 18. September über einen Projektkredit von 870'000 Franken für die Attraktivierung des Aareraumes. Damit soll das Projekt «and'aare» weiter optimiert werden.

Eine der möglichen Attraktivierungsmassnahmen: ein neuer Fussgängersteg zwischen Bahnhofterrasse und Amthausquai.
Eine der möglichen Attraktivierungsmassnahmen: ein neuer Fussgängersteg zwischen Bahnhofterrasse und Amthausquai.
olten.ch

Bei einem Ja werde gleichzeitig eine Spezialkommission für die Begleitung des Projektes eingesetzt, teilte die Stadtkanzlei am Mittwoch mit. Der Planergemeinschaft «aarol» bleibe dann ein halbes Jahr Zeit für die Ausarbeitung des Vorprojektes samt Etappierungsverfahren.

Die Planergemeinschaft hatte mit dem Projekt «Doppelpass» den Wettbewerb für sich entschieden. Es setzt auf drei Pfeiler: ein Aarebistro beim Wildsauplatz auf einer hochwassersicheren Bastion, eine Aarepromenade zwischen Bahnhof und Alter Holzbrücke und eine stützenfreie Spannbetonbrücke als Fussgängerverbindung zwischen Bahnhofterrasse und Amthausquai.

Ausstellung 2009

Geht alles nach Plan, will die Stadt im April 2009 das öffentliche Mitwirkungsverfahren mit einer Ausstellung starten. Das Resultat dieser Mitwirkung soll dann in die Ausarbeitung des definitiven Bauprojektes einfliessen.

Gemäss Pietro Prina, Leiter der Stabsstelle Planung, soll die Mitwirkung zeigen, wo die Prioritäten gesetzt werden müssen. Die Frage der Etappierung sei letztlich ein «politischer Prozess». Er könnte sich vorstellen, dass mit Blick auf den Hochwasserschutz die Neugestaltung des Wildsauplatzes mit Aarebistro vorgezogen wird.

Die Volksabstimmung zum Projekt «and'aare» ist für Februar 2010 vorgesehen. Noch im selben Jahr soll der Startschusss für die erste Bauetappe erfolgen.

SDA/mus

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