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22 Millionen für das PBZ

OberdiessbachDer Verwaltungsrat des Regionalverbands für Pflege und Betreuung Aare- und Kiesental präsentierte den Gemeinden die Fakten zum Umbau des PBZ/Pflegezentrums Oberdiessbach. Das Projekt soll

Das PBZ/Pflegezentrum Oberdiessbach soll ab 2013 für 22 Millionen Franken umgebaut werden. Dies geht aus einer gestern versandten Medienmitteilung der Direktion hervor. Das als Spital erbaute Gebäude entspreche heute nicht den Anforderungen für ein Pflegeheim, deshalb sei ein Umbau unumgänglich. Aktuell sind zahlreiche Räume ungenutzt, und auch der ehemalige Operationssaal steht leer. Durch den Um- und Anbau sollen die bestehenden Doppel- und Mehrbettzimmer in Einzelzimmer umfunktioniert werden. Die Projektphase stehe kurz vor dem Abschluss, teilt das PBZ Oberdiessbach mit. «Noch ist viel zu tun», hält Verwaltungsratspräsident Peter Engimann fest. «Die Verbandsgemeinden müssen dem Baukredit noch zustimmen, erst dann kann das Baubewilligungsverfahren eingeleitet werden». Der Terminplan sieht vor, dass nach dem Antrag durch den Verwaltungsrat die Mitgliedgemeinden bis Ende 2011 den Ausführungskredit genehmigen. Als Baubeginn ist Sommer 2013 vorgesehen, die Bauzeit soll ein Jahr betragen. Im Rahmen des Umbaus werden auch energietechnische Massnahmen ausgeführt wie der Ersatz der Heizungsanlage und die Sanierung der Aussenfassade. Der Verwaltungsrat des Regionalverbands für Pflege und Betreuung Aare- und Kiesental hat letzte Woche den Gemeindepräsidenten und den zuständigen Ressortchefs der Verbandsgemeinden die Um- und Anbaupläne für das PBZ/Pflegezentrum Oberdiessbach präsentiert. Bei dem Treffen waren Behördenvertreter aus den Gemeinden Bleiken, Brenzikofen, Freimettigen, Gerzensee, Häutligen, Heimberg, Herbligen, Jaberg, Kiesen, Konolfingen, Linden, Mühledorf, Niederhünigen, Oberdiessbach, Oppligen, Rubigen, Tägertschi und Wichtrach dabei.pd >

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