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Trotz grossem Widerstand: Zwei Natelantennen bewilligt

region thunDer Thuner Regierungsstatthalter hat gestern zwei höchst umstrittene Mobilfunkanlagen bewilligt. Sowohl in Steffisburg als auch in Hilterfingen wollen die Bewohner weiter auf die Barrikaden gehen.

Laut aktuellen Untersuchungen sind in der Schweiz rund 9 Millionen Natels in Betrieb. Die ständig wachsenden Ansprüche der Benutzer fordern einen Ausbau des Netzes, was wiederum den Neubau von Natelantennen zur Folge hat. Diese Anlagen sind hingegen in der Nachbarschaft höchst unbeliebt, so auch an der Alten Thunstrasse in Hilterfingen und an der Stockhornstrasse in Steffisburg. Gegen die geplanten Antennen formierte sich in der Vergangenheit grosser Widerstand. Alleine in Hilterfingen reichten 152 Bürger eine Beschwerde ein. In beiden Fällen wehrte sich ausserdem der Gemeinderat gegen die Projekte. Jedoch ohne Erfolg. Gestern nun hat der Thuner Regierungsstatthalter Marc Fritschi die beiden Anlagen bewilligt. Sämtliche umwelt-, bau- und planungsrechtlichen Vorschriften würden eingehalten, begründete Fritschi. Wenig Freude am Entscheid hatten die Gegner. Sie zeigten sich enttäuscht, aber auch kampfeslustig. So ist in beiden Fällen mit einem Weiterzug der Angelegenheit an die nächste Instanz zu rechnen.ropSeite 3>

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