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Seit 13 Jahren «Twann»

Seitdem sich das Schulhaus Kleefeld von «Twann» abgewandt hat, sind nur noch zwei Stadtberner Schulen mit diesem Organisationsmodell verblieben. Eine davon steht in der Lorraine. 200 Kinder und Jugendliche von der ersten bis in die neunte Klasse gehen hier zur Schule. Das Modell gilt für die Oberstufe (aktuell eine achte und eine neunte Klasse mit insgesamt 42 Schülern): Rund 60 Prozent sind Sekundar-, rund 40 Prozent Realschüler. Seit 4 Jahren werden sogar Schüler, die früher in Kleinklassen waren, in der Regelklasse unterrichtet. Etwa die Hälfte der Schüler ist fremdsprachig. Eingeführt wurde das System 1996/1997. Die anderen Oberstufen im Schulkreis Breitenrain-Lorraine kennen das Modell «Manuel». Erst kürzlich legte die Schulkommission die Basis, damit die von Eltern und Anwohnern geschätzte Quartierschule erhalten werden kann. Am 21.Januar berät der Stadtrat, ob statt heute deren drei künftig nur noch ein Schulmodell zugelassen sein soll (vergleiche Grafik). Die vorberatende Kommission schlug letzten Sommer das kaum praktizierte, aber integrative Modell «Spiegel» als Einheitslösung vor. Im Vorfeld der Debatte widmet sich eine Artikelfolge der Schule. cab>

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