Zum Hauptinhalt springen

Schafe waren ungeschützt

WOLFWeil weder ein Hirte noch Schutzhunde die Schafe betreuten, konnte im Juni ein Wolf zwischen Schwarzsee und Boltigen zuschlagen.

Jetzt steht fest: Die 26 gerissenen Schafe auf den Alpweiden am Stierengrat waren ungeschützt. Deshalb fand der Wolf Mitte Juni zwischen Schwarzsee und der Gemeinde Boltigen ein Schlaraffenland vor. Die über 400 Tiere der Schafzuchtgenossenschaft Rüschegg waren dem Wildtier schutzlos ausgeliefert. Der Wolf wusste von früheren Angriffen, dass er eine leichte Beute vorfinden würde. Trotz Nachhaken durch den Herdenschutzverantwortlichen der Kantone Bern und Freiburg hatten die betroffenen Schafzüchter Hilfe, die der Bund gar finanziell unterstützt hätte, abgelehnt.choSeite 9>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch