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Die «Steuerhöllen» werden immer rarer

Sind Gemeinden mit

In der Region Thun/Oberland konnten über ein Dutzend Gemeinden ihren Steueransatz auf das Jahr 2010 senken. Bei Gsteigwiler fiel dabei die Senkung mit 2 Zehnteln am höchsten aus. Doch da gibt es noch einen Spezialfall: Die Gemeinde Aeschlen fusionierte auf Anfang 2010 mit Oberdiessbach und übernahm damit deren Steuerfuss. Das Resultat: Die Aeschlerinnen und Aeschler profitieren von einer Senkung um 5 Zehn-tel – von 2,04 auf 1,54 Einheiten. Über der Schmerzgrenze von 2 Steuereinheiten liegen jetzt nur noch Oberstocken (2,04), Lauterbrunnen (2,12) und Beatenberg (2,18). Vreni Moser, Gemeindepräsidentin von Beatenberg, sieht ihre Gemeinde aber keinesfalls als «Hölle» irgendwelcher Art. «Trotz aller Sparbemühungen können wir den Ansatz wegen der teuren Infrastruktur sowie der immer noch hohen Schulden nicht senken. Unsere Gemeinde bietet aber punkto Lebensqualität für Jung und Alt einen überdurchschnittlich hohen Standard.» Die steuergünstigsten Gemeinden sind weiterhin Guttannen (1,25), Saanen (1,40) und Oberhofen (1,45). Was die Post freut, ärgert den Kanton. Bernerinnen und Berner zahlten 2009 Steuerrechnungen von über einer Milliarde Franken an einem Bank- oder Postschalter ein. Auf das neue Jahr sind im Steuerwesen einige Änderungen zu verzeichnen. Wie wirken sich diese aus? prr Seite 20+29>

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