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Bund stoppt Hirsch-Projekt

Oberaargau Die Umsiedlung von Hirschen in den Kanton Solothurn wird nicht weitergeführt: Es ist zu gefährlich für den Autobahnverkehr. Das haben jetzt die Berner und Solothurner Jagdverwalter sowie das Bundesamt für Umwelt beschlossen. Ursprünglich hatte der Bund innert zwei Jahren 12 Rothirsche aus dem Längwald bei Niederbipp in den Solothurner Jura übersiedeln und so die Hirsch-population reduzieren wollen. Denn die Tiere richten Schäden an. Ein einziger Hirsch, Ardy, war im Rahmen des Bundesprojektes eingefangen und übersiedelt worden – nur eineinhalb Monate später war er aber zurückgewandert in den Kanton Bern – über die Autobahn. ste/saeSeite 3>

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