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Sergei Aschwanden über Kraft und Schmerz der Liebe

Top-Judoka Sergei Aschwanden bestach mit Charisma und Eloquenz, als er in perfektem Englisch auf dem chinesischen TV- Sender «Travel Channel» unter anderem von seinen ersten touristischen Erfahrungen in Peking berichtete.

«Mir gefällt es hier sehr gut. Die Chinesen kommen sehr gerne auf einen zu. Auf dem Tiananmen-Platz wollten viele meine Medaille berühren.» Zu äussern hatte sich der Schweizer Bronze-Held aber auch zum Thema Liebe. «Sie ist eine riesige Kraft, aus der man Energie schöpft. Sie kann auch sehr schmerzhaft sein», sagte Aschwanden. Mit dem starken Auftritt deutete er sein Vermarktungspotenzial an. Wird Aschwanden als zweiter Schweizer Kampfsportler nach Andy Hug in Asien bald Kult sein?

si/mra

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