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Erste Reise seit Pandemie-BeginnPapst Franziskus im Irak: «Die Waffen sollen schweigen»

Historische Visite: Papst Franziskus (l.) wird vom irakischen Premierminister Mustafa al-Kadhimi freundlich begrüsst.

Dreitägige Ausgangssperre

«Ihre Anwesenheit erfüllt uns mit Stolz»

Ein ungewohnter Gast: Der Papst im Palast des irakischen Präsidenten.

Neuinfektionen im Irak steigen wieder

SDA

6 Kommentare
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    B.Kerzenmacherä

    Zukiunft

    In der Region ist das Stammesdenken immer noch nicht weg, wie auch. Selbst innerhalb der Staaten sind sich Bevölkerungsgruppen oft feindlich gesinnt. Im Irak hat man Sunniten, Schiiten und die Kurden. Die können sich gegenseitig nicht ausstehen. Sunniten und Schiiten würden sich gegenseitig an die Gurgel gehen, wenn sie könnten. Die Kurden waren schon immer Feindbild, auch unter Saddam Hussein.

    Das zieht sich durch alle Länder dort. Viel wird mit Geld oder Gewalt von oben zugekleistert, aber das wird auch nicht ewig halten. Einzig der Iran scheint da ein wenig Abseits zu stehen, da laufen die Brüche ein wenig anders.