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Wieder tödlicher Raserunfall: Mann stirbt in korrekt fahrendem Auto

Bei einem Raserunfall in Basel ist in der Nacht auf Samstag ein 37-jähriger Mann getötet worden. Er sass als Beifahrer in einem Auto, das auf einer Kreuzung von einem Wagen gerammt wurde.

Die Folgen des Aufpralls sind deutlich sichtbar.
Die Folgen des Aufpralls sind deutlich sichtbar.
KEYSTONE/Kapo Basel-Stadt
Das Auto der Opfer wurde durch die Kirche gestoppt.
Das Auto der Opfer wurde durch die Kirche gestoppt.
KEYSTONE/Kapo Basel-Stadt
Die Spur der Opfer wurde für die Ermittlungen mit Kreide nachgezeichnet.
Die Spur der Opfer wurde für die Ermittlungen mit Kreide nachgezeichnet.
KEYSTONE/Kapo Basel-Stadt
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Das Unglück ereignete sich nach Darstellung der Kantonspolizei Basel-Stadt wie folgt: Ein 22-jähriger Schweizer war am frühen Samstagmorgen in einem Auto mit Aargauer Kontrollschildern mit mindestens 100 km/h auf der Güterstrasse unterwegs. Auf der Kreuzung Thiersteinerallee/Güterstrasse stiess er in die Seite eines Personenwagens, der von von der Münchensteinerbrücke her korrekt unterwegs gewesen war. Dieses Auto wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen die Heiliggeistkirche geschleudert.

Der Beifahrer – ein 37-jähriger Mann aus der Region -, starb noch auf der Unfallstelle. Der Lenker dieses Autos erlitt mittelschwere Verletzungen. Mit leichten Verletzungen kamen die drei Insassen im Unfall verursachenden Auto davon. Der 22-jährige Lenker wurde festgenommen. Die Atemluftprobe ergab bei ihm einen Blutalkoholgehalt von 0,7 Promille. Auch die beiden Mitfahrer waren laut der Polizeimitteilung betrunken.

Zur Bergung des Unfallopfers musste die Berufsfeuerwehr beigezogen werden. Die beiden Autos erlitten Totalschaden. Im Einsatz standen rund 30 Mitarbeitende der Berufsfeuerwehr, der Kantonspolizei, der Sanität Basel sowie von Staatsanwaltschaft und Gerichtsmedizin.

Erst vor rund drei Wochen hatte ein junger Raser in Schönenwerd/SO einen tödlichen Unfall verursacht. Dabei kam eine 21-jährige Schweizerin ums Leben.

(sda/ap)

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