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Wie Pharmakonzerne vom Ebola-Impfstoff profitieren

Mehrere Ebola-Impfstoffe werden derzeit getestet. Das kostet Millionen. Selbst wenn die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes gelingt, lässt sich damit kaum Geld verdienen.

Medizinisches Personal verlässt nach der Beerdigung eines Ebola-Opfers ein Gräberfeld in der liberianischen Hauptstadt Monrovia (Aufnahme vom 11.März).
Medizinisches Personal verlässt nach der Beerdigung eines Ebola-Opfers ein Gräberfeld in der liberianischen Hauptstadt Monrovia (Aufnahme vom 11.März).
Keystone

Seit Ausbruch der Epidemie in Westafrika sind laut der Weltgesundheitsorganisation WHO mehr als 25'500 Menschen am Ebola-Virus erkrankt. Über 10500 Menschen sind daran gestorben. Das Schlimmste scheint nun aber überstanden. Seit den Höchstständen im vergangenen Herbst hat die Zahl der Neuinfektionen stark abgenommen. Derzeit gibt es noch 70 bis 80 neu infizierte Personen pro Woche in Guinea und Sierra Leone. Liberia, das dritte vom Ebola-Ausbruch hauptbetroffene Land, hatte zuletzt keine Neuinfektion mehr zu verzeichnen.

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