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«Um diese Jahreszeit gabs das zuletzt 1986»

Für Menschen ohne Zuhause können die kalten Temperaturen gefährlich werden: In Zürich gehen in den eisigen Nächten Mitarbeiter von Sicherheit, Intervention und Prävention (SIP) auf Patrouille. (Archiv)
Der Pfuusbus von Pfarrer Ernst Sieber bietet Obdachlosen eine warme Bleibe. (Archiv)
Im Pfuusbus werden bedürftige Menschen auch mit einer warmen Mahlzeit versorgt. (Archiv)
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Zu Beginn nächster Woche erwartet uns ein Temperatursturz: Laut aktuellen Prognosen fällt das Thermometer im Flachland am Montag, Dienstag und Mittwoch in den frühen Morgenstunden verbreitet unter –10 Grad und schafft es auch am Tag wohl kaum über –3 Grad. Was ist Ihre Prognose? Wo und wann erwarten Sie die kältesten Morgenstunden?

Was löst in der Nacht von Sonntag auf Montag diesen doch recht abrupten Temperatursturz aus?

Die «gefühlte Temperatur» wird gegenüber der gemessenen Temperatur voraussichtlich noch weiter im Minusbereich liegen. Wie messen Meteorologen denn die «gefühlte Temperatur», und wieso ist die so viel tiefer?

Wie beeinflussen lokale Faktoren wie Städte, Seen oder das Gelände diese Temperaturen?

Der Januar war gemäss Meteo Schweiz im landesweiten Durchschnitt der mildeste seit Messbeginn 1864. Regional stieg die Januartemperatur auf extreme Rekordhöhen. Sind minus 10 Grad im Februar im Flachland also wirklich so kalt? Oder haben wir einfach vergessen, was Winter ist?