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Starb er bei einem illegalen Rennen?

Mysteriöser Telefonanruf: Laut Medienberichten prüft die Polizei, ob der Hollywood-Star Paul Walker bei einem illegalen Autorennen ums Leben kam.

War praktisch nur durch die «Fast and Furious»-Filme bekannt: Paul Walker während eines Pressetermins für «Fast and Furious 2» 2003.
War praktisch nur durch die «Fast and Furious»-Filme bekannt: Paul Walker während eines Pressetermins für «Fast and Furious 2» 2003.
Keystone
Engagierte sich für die Opfer von Naturkatastrophen: Der 40-jährige Schauspieler Paul Walker. (21. März 2013)
Engagierte sich für die Opfer von Naturkatastrophen: Der 40-jährige Schauspieler Paul Walker. (21. März 2013)
Reuters
Spielte einen Polizisten: Paul Walker (r.) mit «Fast and Furious»-Filmpartnern Vin Diesel und Elsa Pataky.
Spielte einen Polizisten: Paul Walker (r.) mit «Fast and Furious»-Filmpartnern Vin Diesel und Elsa Pataky.
Reuters
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Nach dem Unfalltod des US-Schauspielers Paul Walker nimmt die Polizei Medienberichten zufolge ein mögliches illegales Autorennen als Unglücksursache unter die Lupe. Der Nachrichtensender CNN und die Promi-Webseite «TMZ» meldeten heute Montag, dass ein weiteres Auto an dem Unfall beteiligt gewesen sein könnte. Hunderte Fans von Walker legten unterdessen am Unglücksort Blumen nieder und stellten Kerzen auf.

Laut CNN erhielten die Ermittler per Telefon den Hinweis darauf, dass an der Unfallstelle im kalifornischen Santa Clarita zum Zeitpunkt des Unglücks am Samstag ein zweites Auto gesehen worden sei. Auch «TMZ» schrieb unter Berufung auf Polizeikreise von «Hinweisen» auf ein illegales Autorennen. Der Strassenabschnitt, auf dem sich der Unfall ereignete, sei in der Vergangenheit als Austragungsort für derartige Rennen in Erscheinung getreten. Derzeit suche die Polizei nach Zeugen.

Tod auf dem Beifahrersitz

Walker starb auf dem Beifahrersitz eines roten Porsche Carrera GT, der von seinem Freund Roger Rodas gefahren wurde. Der Sportwagen kam von der Strasse ab, prallte gegen einen Laternenmast und einen Baum und ging in Flammen auf. Rodas, ein Profi-Rennfahrer, wurde bei dem Unfall ebenfalls getötet. Die Polizei ging den Medienberichten zufolge davon aus, dass der Porsche viel zu schnell unterwegs gewesen sei.

Laut «TMZ» strömten gestern hunderte Menschen zur Unfallstelle, um an den 40-jährigen Walker zu erinnern. Auch Walkers Co-Star aus der Filmreihe «Fast and Furious», Tyrese Gibson, besuchte den Angaben zufolge die Unglücksstelle und brach in Tränen aus. Walker arbeitete gerade am siebten Film der Reihe, bei der es um illegale Autorennen mit getunten Sportwagen geht. Der neue Streifen sollte nächsten Juli in die Kinos kommen, die Zukunft der Dreharbeiten ist nach dem tödlichen Unfall des Schauspielers aber in der Schwebe.

AFP/ami

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