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Schlagloch führt zu Tunnel für geplanten Bankraub

Die Reparatur eines Schlaglochs in Florida führte zu einer Untersuchung durch das FBI: Darunter wurde Tunnel zu einer Bank-Filiale entdeckt.

Tunnel zu einer Bank-Filiale: Das Schlagloch in Pembroke Pines. (30. Januar 2018)
Tunnel zu einer Bank-Filiale: Das Schlagloch in Pembroke Pines. (30. Januar 2018)

Nicht schlecht gestaunt haben Strassenarbeiter im US-Bundesstaat Florida, die ein Schlagloch reparieren wollten. Das Loch führte zu einem Tunnel für einen offenbar geplanten Bankraub, wie die US-Bundespolizei FBI mitteilte.

Der rund 45 Meter lange Tunnel war zu einer Filiale der Chase Bank in der rund 30 Kilometer nördlich von Miami gelegenen Stadt Pembroke Pines gegraben worden.

«Es ist einmalig»

Die Polizei war gerufen worden, als die Strassenarbeiter feststellten, dass das Schlagloch durch den Tunnel verursacht worden war. Dieser ist so eng, dass ein Mensch auf dem Bauch liegend durch ihn durchkriechen müsste.

«Ich würde gerne sagen, dass ich so etwas schon einmal in Filmen gesehen habe», sagte FBI-Agent Mike Leverock. «Aber dieses Loch ist so schmal. Es ist einmalig.» Die US-Bundespolizei ermittelt nun wegen versuchten Bankraubs.

SDA/sep

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