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San-Bernardino-Strecke für Lastwagen wegen Schnees gesperrt

In den Alpen fiel bis zu 25 Zentimeter Neuschnee. Das sorgt für schwierige Verhältnisse auf den Strassen.

Schnee auf der Fahrbahn: Lastwagen stauen sich bei Bellinzona. (Archivbild).
Schnee auf der Fahrbahn: Lastwagen stauen sich bei Bellinzona. (Archivbild).
Karl Mathis, Keystone

Der Wintereinbruch hat am Montagmorgen für Behinderungen im Strassenverkehr geführt. Zahlreiche Strassen im Wallis, Berner Oberland und Graubünden sind schneebedeckt. Die San-Bernardino-Strecke ist für Lastwagen nicht passierbar.

Das Fahrverbot für LKW gilt auf der A13 zwischen Thusis-Nord GR und Roveredo TI, wie der Verkehrsinformationsdienst viasuisse am Montag auf Anfrage mitteilte. Lastwagen würden in den Warteräumen Chur-Nord und Mesocco-Süd angehalten. Die Sperrung dauere bis auf weiteres.

Bis zu 25 Zentimeter Neuschnee

Für Anhängerzüge und Sattelschlepper gesperrt ist auch die Hauptstrasse von Martigny VS in Richtung Grosser St. Bernhard. Kein Fahrverbot gilt auf der Gotthardpassstrasse sowie über den Lukmanierpass. Jedoch sind auch diese beiden Strecken schneebedeckt.

Im gesamten Alpengebiet hat es seit Sonntag Neuschnee gegeben, wie auf der Homepage des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) ersichtlich ist. Im Gotthardmassiv, im Wallis, am Jurasüdfuss und in Teilen des Kantons Waadt fiel zwischen 10 und 25 Zentimeter Neuschnee. Um 1 bis 10 Zentimeter nahm die Schneedecke im übrigen Alpenraum zu. Im Schienenverkehr kam es wegen des Schnees bis am Montagmorgen zu keinerlei Behinderungen.

SDA/dia

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