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«Rammasun» wütet in Südchina

Ein Taifun ist mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde über Südchina hinweggerast. Mehrere Menschen starben.

Beliebtes Ferienziel : Der Taifun trifft auf die Insel Hainan. (18. Juli 2014)
Beliebtes Ferienziel : Der Taifun trifft auf die Insel Hainan. (18. Juli 2014)
Reuters

Wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag meldete, starben auf der Insel Hainan fünf Menschen, 99 weitere wurden verletzt. In der Region Guangxi auf dem südchinesischen Festland wurden weitere drei Menschen getötet, bevor sich Taifun «Rammasun»seinen Weg in Richtung Nordvietnam bahnte.

Nach Angaben der chinesischen Behörden ist «Rammasun» der grösste Taifun in Südchina seit 41 Jahren. Auch auf den Philippinen hatte der Wirbelsturm zuvor Verwüstungen angerichtet. Dort waren mindestens 54 Menschen ums Leben gekommen.

Die chinesischen Behörden hatten schon am Freitag die höchste Stufe des Katastrophenalarms verhängt. Mehr als 26'000 Menschen brachten sich in Sicherheit. Ferienanlagen und Busunternehmen wurden aufgefordert, alle Touristenprogramme bis Samstagnachmittag einzustellen. Auch Fährverbindungen zum Festland und der Zugverkehr im Osten der Insel wurden unterbrochen.

SDA/ldc

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