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Polizei rettet Mann vor dem Ertrinken in der Limmat

Beim Suchen nach seinem Handy in der Limmat wäre ein Mann fast ertrunken. Die Polizei hat dank ihres schnellen Eingreifens Schlimmeres verhindert.

Beim Bahnhofquai: Völlig entkräftet hält sich der Mann an einer Kette fest. (1. Juli 2017)
Beim Bahnhofquai: Völlig entkräftet hält sich der Mann an einer Kette fest. (1. Juli 2017)
Leserreporter
Die herbeigeeilte Polizeipatrouille wirft dem Mann einen Rettungsring zu.
Die herbeigeeilte Polizeipatrouille wirft dem Mann einen Rettungsring zu.
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Glück im Unglück: «Er wollte sein Handy retten, letztlich haben wir ihn gerettet», so ein Polizeisprecher.
Glück im Unglück: «Er wollte sein Handy retten, letztlich haben wir ihn gerettet», so ein Polizeisprecher.
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Heute Morgen steigt ein Mann gegen 5.30 Uhr beim Bahnhofquai bekleidet in die Limmat, weil er nach seinem Handy suchen will. Ein Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) beobachtet die Aktion und ruft die Polizei zur Hilfe. Er sieht, dass der Mann in Notlage geraten ist und sich nicht mehr aus eigener Kraft in Sicherheit bringen kann. Erschöpft von seiner Rettungsaktion muss er sich an einer Kette festhalten, die in einer Mauer befestigt ist.

Der Mann wird unter körperlichen Einsatz und unter Zuhilfenahme eines Rettungsringes von der herbeigeeilten Polizeipatrouille schliesslich unverletzt gerettet. «Er wollte sein Handy retten, letztlich haben wir ihn gerettet», sagt ein Polizeisprecher auf Anfrage von Redaktion Tamedia. Warum das Handy, das immer noch auf dem Grund der Limmat liegt, im Wasser gelandet ist, kann die Polizei nicht erklären.

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