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Im Wallis hat die Erde gebebt

In der Region Bourg-Saint-Pierre wurde die Bevölkerung unsaft aus dem Schlaf gerissen. Um 5.14 Uhr hat die Erde gewackelt.

Das Erdbeben ereignete sich rund 15 Kilometer nordöstlich vom Grossen Sankt Bernhard. (Screenshot: SED)
Das Erdbeben ereignete sich rund 15 Kilometer nordöstlich vom Grossen Sankt Bernhard. (Screenshot: SED)

Im südlichen Zipfel des Kantons Wallis hat am frühen Morgen die Erde gewackelt. Das Erdbeben der Stärke 3.1 ereignete sich am Montag um 05.14 Uhr in der Region Bourg-Saint-Pierre, rund 15 Kilometer nordöstlich vom Grossen Sankt Bernhard.

Wie der Schweizerische Erdbebendienst der ETH Zürich am Montag mitteilte, dürfte das Beben in der Nähe des Epizentrums deutlich zu spüren gewesen sein. Schäden sind bei Beben dieser Stärke in der Regel nicht zu erwarten.

Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz und im grenznahen Ausland rund 950 Erdbeben registriert. Das stärkste Beben erreichte eine Stärke von 3,2. Für Menschen spürbar sind vor allem Beben mit Magnituden von mindestens 2,5.

Allerdings hängt die Spürbarkeit noch von anderen Faktoren ab: So können auch schwächere Beben wahrgenommen werden, wenn sie sich dichter unter der Oberfläche ereignen, aber auch in einer besonders ruhigen Umgebung und nachts, wenn es ruhig ist.

SDA/chk

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