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Freundin war mit Kindern zur Mutter gezogen

Der Mann, der in Grabs seine beiden Kinder getötet und in seinem Auto angezündet hat, sollte offenbar gestern aus dem gemeinsamen Reihen-Einfamilienhaus in Widnau SG ausziehen.

thi
Eine Tragödie erschüttert Grabs: Blick auf den Brandfleck im Simmenbödeli. (26. August 2013)
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Keystone
Erschreckender Fund: Die Polizisten untersuchen den Tatort. (25. August 2013)
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Newspictures
Auto angezündet: Die verkohlte Stelle, wo das Fahrzeug stand. (25. August 2013)
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Die 34-jährige Freundin von Z., eine KV-Angestellte, war mit den gemeinsamen Kindern vor kurzem ausgezogen und bei ihrer Mutter untergekommen, wie «20 Minuten» und «Blick» berichten. Z. holte die Kinder am Tag vor Ablauf einer Frist bei einem weiteren Verwandten unerlaubterweise für eine «Kinderstunde» ab, wie er sich ausgedrückt haben soll.

Kurz danach brachte er die beiden zwei und vier Jahre alten Mädchen mutmasslicherweise um und setzte seinen Wagen mitsamt den beiden Kinderleichen in Brand. Gemäss Aussagen aus dem Umfeld des Paares soll die Mutter sich zuletzt sozial mehr und mehr zurückgezogen haben.

Nachbarin merkte nichts

Dem Vater, der in einem Fussballclub bei den Veteranen spielte, soll jedoch bis zuletzt nichts anzumerken gewesen sein. Er hat sich noch am Samstag von einer Nachbarin verabschiedet und dieser seine Telefonnummer hinterlassen.

Laut der Nachbarin sei Z. auch da noch nichts anzumerken gewesen. Ob Z. überhaupt vorhatte, wegzuziehen, und allenfalls wohin, ist nicht bekannt. Z. hinterlässt offenbar mindestens einen halbwüchsigen Sohn aus einer früheren Ehe in Grabs.

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