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Flutartige Überschwemmungen in Afghanistan – über 70 Tote

Heftige Regenfälle haben im Norden Afghanistans zu Überschwemmungen geführt. Über 5000 Menschen haben ihr Zuhause verloren.

Plötzlich kam die Flut: Ein Mann sucht im Wasser nach seinem Hab und Gut. (25. April 2014)
Plötzlich kam die Flut: Ein Mann sucht im Wasser nach seinem Hab und Gut. (25. April 2014)
Reuters

Bei flutartigen Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen im Norden Afghanistans sind mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen.

Tausende Häuser wurden Behördenangaben zufolge beschädigt. Der Regen setzte am Donnerstagabend ein und dauerte bis Freitag an. Betroffen waren vier Provinzen. Am schlimmsten traf es offenbar die Provinz Dschosdschan, wo laut einem Polizeisprecher mindestens 36 Menschen starben. Mehr als 5000 Menschen hätten ihr Zuhause verloren, sagte der Chef des örtlichen Komitees für Katastrophenhilfe, Asisul Rahman Ajmak. Arzneimittel und Trinkwasser würden knapp.

SDA/kle

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