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«Ein perfekter Mord passt nicht in unseren Rechtsstaat»

Würde heute der Mörder von Annika Hutter gefunden, könnte er nicht mehr bestraft werden. Die Tat ist verjährt. Aber der Privatermittler Kurt Werner gibt nicht auf.

In der Nähe von Kemptthal im Kanton Zürich: Kurt Werner versucht seit 30 Jahren das Rätsel um das Verschwinden von Annika Hutter zu lösen. (Video: Jan Derrer)

Heute vor 30 Jahren verschwand die damals 18-jährige Gymnasiastin Annika Hutter. Zum letzten Mal wurde sie in der Nähe von Kemptthal (ZH) gesehen. Vermutlich wurde sie verschleppt und umgebracht. Ihre Leiche ist nie gefunden worden. Die Ermittlungen verliefen im Sand. Von 2005 an beschäftigte sich ein Sonderstaatsanwalt mit dem Fall – aufklären konnte er ihn nicht.

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