Zum Hauptinhalt springen

DSK mit neuer Freundin in Cannes

So gut gelaunt hat man Dominique Strauss-Kahn schon lange nicht mehr gesehen. Der Grund: Myriam L'Aouffir.

Im Blitzlichtgewitter: DSK und Myriam L'Aouffir in Cannes. (25. Mai 2013)
Im Blitzlichtgewitter: DSK und Myriam L'Aouffir in Cannes. (25. Mai 2013)
AFP
Promi-Magazine haben L'Aouffir bereits vor Monaten als neue Freundin des Franzosen bezeichnet. (25. Mai 2013)
Promi-Magazine haben L'Aouffir bereits vor Monaten als neue Freundin des Franzosen bezeichnet. (25. Mai 2013)
AFP
Strauss-Kahn spazierte am gut gelaunt mit Myriam L'Aouffir über den Roten Teppich zur Premiere des Films «Only Lovers Left Alive» von Jim Jarmusch. (25. Mai 2013)
Strauss-Kahn spazierte am gut gelaunt mit Myriam L'Aouffir über den Roten Teppich zur Premiere des Films «Only Lovers Left Alive» von Jim Jarmusch. (25. Mai 2013)
AFP
1 / 4

Der wegen Vergewaltigungsvorwürfen und Sex-Partys in Verruf geratene ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat sich beim Filmfestival von Cannes mit seiner angeblichen neuen Freundin gezeigt. Strauss-Kahn spazierte am Samstagabend gut gelaunt mit Myriam L'Aouffir über den Roten Teppich zur Premiere des Films «Only Lovers Left Alive» von Jim Jarmusch. Promi-Magazine haben L'Aouffir bereits vor Monaten als neue Freundin des Franzosen bezeichnet, der von seiner Ehefrau Anne Sinclair getrennt lebt.

Vor zwei Jahren war DSK das Hauptgesprächsthema beim Festival in Cannes gewesen. Der damalige Hoffnungsträger der französischen Sozialisten für die Präsidentschaftswahl von 2012 war im Mai 2011 in New York festgenommen worden, nachdem ein Zimmermädchen ihm Vergewaltigung vorgeworfen hatte. Wegen der Ermittlungen musste er seinen Chefsessel beim IWF räumen und seine politischen Ambitionen in Frankreich auf Eis legen.

Die New Yorker Justiz stellte das Strafverfahren gegen Strauss-Kahn wegen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens im August 2011 ein. Ende vergangenen Jahres einigte sich Strauss-Kahn mit der Frau aussergerichtlich auf die Zahlung einer finanziellen Entschädigung. In Frankreich laufen weiterhin Ermittlungen gegen Strauss-Kahn. Der 64-Jährige wird verdächtigt, Sex-Partys mit Prostituierten mitorganisiert zu haben.

AFP/bru

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch