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Dänischer Alpinist stürzt am Rimpfischhorn ab

In der Region von Zermatt ist ein 44-jähriger Bergsteiger tödlich verunfallt. Er fiel 300 Meter in die Tiefe und konnte nur noch tot geborgen werden.

Der Bergsteiger stürzte 300 Meter in die Tiefe: Die Air Zermatt borg den Verunglückten mit einem Helikopter. (8. August 2012) (Bild: Air Zermatt)
Der Bergsteiger stürzte 300 Meter in die Tiefe: Die Air Zermatt borg den Verunglückten mit einem Helikopter. (8. August 2012) (Bild: Air Zermatt)

Im Abstieg vom Rimpfischhorn (4'199 Meter über Meer) in der Region von Zermatt ist ein dänischer Bergsteiger tödlich verunfallt. Er kam aus noch ungeklärten Gründen zu Fall und stürzte 300 Meter in die Tiefe.

Ein Bergführer, der den Unfall beobachtete, alarmierte daraufhin den Rettungsdienst der Air Zermatt. Diese konnte nur noch den Tod des 44-Jährigen feststellen, wie die Kantonspolizei Wallis mitteilte. Der Mann war Teil einer vierköpfigen Bergsteigergruppe gewesen. Zum Unfallzeitpunkt waren diese nicht angeseilt.

SDA/mw

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