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Bus-Unglück nach geplatztem Reifen

Bei einem Car-Unfall in Spanien sind acht Menschen ums Leben gekommen. 45 weitere Passagiere erlitten Verletzungen.

Das Bus-Unglück ereignete sich am Sonntag. Der Fahrer des Busses verlor in der Nähe des Badeortes Oropesa del Mar die Kontrolle über das Fahrzeug, wie die spanischen Behörden heute mitteilten. Der Bus durchbrach die Mittelleitplanke der Autobahn, raste über die Gegenfahrbahn, stürzte die Böschung hinunter und blieb auf der Seite liegen.

Mehrere Insassen wurden durch die Fenster ins Freie geschleudert. Bei den Toten handelte es sich um sieben Marokkaner und den spanischen Fahrer. Der Bus hatte marokkanische Gastarbeiter, die aus den Ferien in ihrem Heimatland zurückkehrten, nach Tarragona und Barcelona bringen sollen.

Heftiges Vibrieren vor Unfall

Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass ein Vorderreifen des Busses geplatzt war. Fahrgäste berichteten, der Bus habe unmittelbar vor dem Unfall heftig vibriert.

Die Rettungskräfte richteten in einer Sporthalle in der Provinzhauptstadt Castellón ein Lazarett ein, in dem die Verletzten behandelt wurden. Die Autobahn Valencia-Barcelona wurde an der Unglücksstelle mehr als vier Stunden gesperrt.

SDA/vin

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