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300 Swiss-Passagiere in Afrika gestrandet

Wegen eines technischen Defekts konnte eine Swiss-Maschine in Nairobi nicht abheben.

Der Airbus A330-343 ist seit 2009 im Einsatz. Nach dem Flug von Zürich nach Nairobi musste er in die Reparatur. Foto: Markus Eigenheer
Der Airbus A330-343 ist seit 2009 im Einsatz. Nach dem Flug von Zürich nach Nairobi musste er in die Reparatur. Foto: Markus Eigenheer

Wegen eines technischen Defekts konnte eine Swiss-Maschine in Nairobi nicht abheben. Dies meldet Radio Energy. Der geplante Flug der Swiss ab der kenianischen Hauptstadt Nairobi über Daressalam nach Zürich musste am Mittwochabend kurzfristig annulliert werden.

Swiss-Sprecherin Sonja Ptassek bestätigte gegenüber Radio Energy, dass die Maschine wegen eines technischen Defekts nicht starten konnte. Von der Flug-Annullation waren rund 300 Passagiere betroffen. Sie mussten die Nacht in Nairobi respektive Daressalam verbringen.

Das defekte Flugzeug des Typs Airbus A330-343 steht nach wie vor in Nairobi und wird von Technikern der Swiss geprüft. Das weitere Vorgehen hängt vom Ergebnis der Untersuchung ab.

«Die Mehrheit der betroffenen Passagiere konnte auf heutige Alternativverbindungen zu ihrer Zieldestination umgebucht werden», sagt Sonja Ptassek. Ein Teil der Fluggäste kann via Johannesburg nach Zürich fliegen. Andere wurden auf Flüge über Dubai umgebucht. Wie viele Passagiere noch länger in Afrika festsitzen, konnte die Swiss-Sprecherin noch nicht sagen.

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