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Aufregung um die amerikanische First Lady

Ungemütliche Heimreise für die Präsidentengattin Michelle Obama: Ihr Flugzeug konnte beim Anflug auf Washington nicht wie geplant landen.

Schreckensmoment: Michelle Obama.
Schreckensmoment: Michelle Obama.
Keystone

US-Präsidentengattin Michelle Obama hat am Montag eine ungemütliche Rückkehr nach Washington erlebt. Die Boeing 737 mit der First Lady an Bord musste ihren Landeanflug auf den Armeestützpunkt Andrews nahe Washington abbrechen, weil ein Militärtransporter im Weg war, wie die «Washington Post» und der Fernsehsender ABC gestern unter Berufung auf die zivile Luftfahrtbehörde FAA berichteten. Zusammen mit der Ehefrau des US-Vizepräsidenten Joe Biden, Jill, sei Obama aus New York gekommen.

Beim Landeanflug bemerkten die Fluglotsen in Andrews den Berichten zufolge, dass die Boeing einem Militärtransporter in die Quere kommen könnte, der im Begriff war zu starten. Sie fürchteten, die Militärmaschine würde nicht rechtzeitig abheben, und wiesen die Präsidentenmaschine an, eine Extrarunde zu drehen. Der Tower am Armeestützpunkt wies die Verantwortung für den Fehler einem zivilen Fluglotsen in der Region Washington zu.

Die FAA ging in einer Erklärung auf einen «Zwischenfall» in Andrews ein, ohne den Namen von Michelle Obama zu nennen. Das Flugzeug sei «zu keinem Zeitpunkt in Gefahr» gewesen, erklärte die Behörde. Auf dem Stützpunkt Andrews ist die Flugzeugflotte der US-Regierung stationiert.

AFP/mrs

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