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Nebenwirkungen bei mRNA-ImpfungOxford-Forscher verärgern mit Studie zu Hirnvenenthrombosen

Der Biontech-Impfstoff soll ein etwa gleich hohes Risiko für Hirnvenenthrombosen aufweisen wie jener von AstraZeneca: An diesem Studienresultat der Universität Oxford gibt es nun vernichtende Kritik.
Moderna ist der Haupt-Impfstoff in der Schweiz, über 13 Millionen Dosen sind bestellt. Hirnvenenthrombosen sind bei diesem Vakzin bisher keine aufgetreten, die Zahlen der Oxford-Studie müssen bezweifelt werden.

Oxford entwickelte AstraZeneca-Impfstoff mit

US-Behörde präsentiert komplett andere Zahlen

Keine Hirnvenenthrombose in der Schweiz

AstraZeneca ist immer noch besser als gar keine Impfung, ist die Devise in Grossbritannien. Premier Boris Johnson liess sich trotz Thrombose-Diskussionen demonstrativ damit impfen, Angela Merkel zog nun nach.

Blutplättchenmangel entscheidet

Covid birgt noch viele weitere Gefahren

61 Kommentare
    Michael Braach

    Wem kann man glauben? Für mich entsteht der Eindruck das es wieder Mal nur um den schnöden Mammon geht. Abgesehen davon, auf was wartet Swissmedic, wenn in den USA kein AstraZeneca Impfstoff appliziert wird? Angeblich läuft dort doch eine Studie deren Ergebnis man ins laufende Zulassungsverfahren einfliessen lassen will. Nach diesem Bericht ist nicht unbedingt ein objektives Ergebnis zu erwarten.