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Mit der Aussicht auf Einmaligkeit

Für Mirjam Ott beginnen heute die vierten Olympischen Spiele. 2002 und 2006 gewann sie jeweils Silber. Die 42-jährige Bernerin strebt ihre dritte Medaille an – es wäre eine Premiere im Frauencurling. Vor dem ersten Stein gegen die USA blickt Ott auf ihre Olympiateilnahmen zurück.

Abschied: Nach 29 Jahren kehrt Mirjam Ott dem Curling als Spielerin den Rücken zu.
Abschied: Nach 29 Jahren kehrt Mirjam Ott dem Curling als Spielerin den Rücken zu.
Keystone
Das erste EM-Gold: 1996 in Kopenhagen.
Das erste EM-Gold: 1996 in Kopenhagen.
Keystone
Bereit für den grossen Sprung: Das Team Davos mit Carmen Küng, Carmen Schäfer, Skip Mirjam Ott, Janine Greiner und Alina Pätz (von links) will 2014 in Sotschi das Versäumnis von Vancouver nachholen: Den Gewinn einer olympischen Medaille.
Bereit für den grossen Sprung: Das Team Davos mit Carmen Küng, Carmen Schäfer, Skip Mirjam Ott, Janine Greiner und Alina Pätz (von links) will 2014 in Sotschi das Versäumnis von Vancouver nachholen: Den Gewinn einer olympischen Medaille.
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Heute lancieren die Schweizerinnen die «Mission Medaille». Vor 4 Jahren blieb dem Team Davos in Vancouver bloss Platz 4; «im zweiten Anlauf wollen wir uns diese Medaille holen», sagt Mirjam Ott. Die Bernerin führt das erfahrene Team um Janine Greiner, Carmen Küng, Alina Pätz (Ersatz) und die in Frutigen lebende Carmen Schäfer als Skip. Das Feld der Frauen präsentiert sich ausgeglichen wie selten zuvor; Ott attestiert nicht weniger als sieben Equipen Medaillenpotenzial – «aber ich bin überzeugt, dass wir das mit unserer Routine packen können». Zum Auftakt treffen die Schweizerinnen heute um 11 Uhr Schweizer Zeit auf die USA mit Skip Erika Brown und der Weltmeisterin von 2003, Debbie McCormick.

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