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Wie sich Ammanns Gegner betten

Die österreichischen Skispringer wissen, wie wichtig der Schlaf ist. Deshalb überlassen sie auf ihrer olympischen Mission in Sotschi nichts dem Zufall.

Geht als Sieger der Vierschanzentournee nach Sotschi: Thomas Diethart.
Geht als Sieger der Vierschanzentournee nach Sotschi: Thomas Diethart.
Keystone
Will nach seinem Horrorsturz wieder ganz vorne mitmischen: Thomas Morgenstern.
Will nach seinem Horrorsturz wieder ganz vorne mitmischen: Thomas Morgenstern.
Keystone
Zunge raus für Sotschi: Auch Michael Hayböck wurde für Sotschi nominiert.
Zunge raus für Sotschi: Auch Michael Hayböck wurde für Sotschi nominiert.
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Wie man sich bettet, so liegt man, heisst es im Volksmund. Dieses Zitat nehmen sich auch die erfolgsverwöhnten Skispringer aus Österreich zu Herzen, vor allem während Olympia. Sie pfeifen auf das olympische Dorf, wo es beispielsweise die trinkfesten und freudvollen Iren vor vier Jahren in Vancouver mächtig krachen liessen und die Nachtruhe der Olympioniken aus anderen Nationen empfindlich störten. Die Adler des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) haben deshalb in der Nähe der Schanze von Krasnaja Poljana ein kleines Hotel gemietet. Und weil das immer noch keine Garantie für einen tiefen, gesunden Schlaf bietet, nimmt die österreichische Springerdelegation gleich die Betten, Matratzen und Bettwäsche in ihren «Horst» mit. Und extra für die Gäste aus dem Alpenland wurde ein neuer Teppich verlegt.

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