Zum Hauptinhalt springen

Olympia-Splitter: Skispringerin Windmüller überrascht im Training

Die Olympia-Kurznews vom 10. Februar: Bilodeau gewinnt auf Buckelpiste +++ Die Schweizer Curler schlagen Kanada +++ Schlittlerin Kocher nach zwei Läufen nur Neunte +++

Bigna Windmüller überzeugt im Abschlusstraining der Skispringerinnen. Die 22-jährige Sarganserin findet sich auf der Normalschanze immer besser zurecht und belegt einen sechsten und zwei achte Plätze.
Bigna Windmüller überzeugt im Abschlusstraining der Skispringerinnen. Die 22-jährige Sarganserin findet sich auf der Normalschanze immer besser zurecht und belegt einen sechsten und zwei achte Plätze.
Keystone
Wie bei den Frauen ist Kanada auch bei den Männern der Branchenleader auf der Buckelpiste. Alex Bilodeau gewinnt dank eines Super-Laufs im Final vor seinem Landsmann Mikael Kingsbury Olympia-Gold. Der 26-jährige Leader im Gesamtweltcup, triumphierte schon an den Olympischen Spielen in Vanvouver.
Wie bei den Frauen ist Kanada auch bei den Männern der Branchenleader auf der Buckelpiste. Alex Bilodeau gewinnt dank eines Super-Laufs im Final vor seinem Landsmann Mikael Kingsbury Olympia-Gold. Der 26-jährige Leader im Gesamtweltcup, triumphierte schon an den Olympischen Spielen in Vanvouver.
Keystone
Missglückter Auftakt für die Schweizer Curler in ihrem ersten Olympiaeinsatz: Das Team um Skip Sven Michel verlor gegen Schweden 5:7. Die Vorentscheidung fiel im siebten End, als nach einem der vielen missglückten Draws von Sven Michel (Totalquote nur 65 Prozent) die Schweden ein Dreierhaus schreiben konnten und anschliessend im achten End auf 6:3 erhöhten. Da nützte es auch wenig, dass die Schweiz im neunten End nochmals auf 5:6 herankam, da Schweden den Vorteil des letzten Steins im zehnten End zum 7:5-Endstand nutzte. Heute treffen die Schweizer noch auf Kanada.
Missglückter Auftakt für die Schweizer Curler in ihrem ersten Olympiaeinsatz: Das Team um Skip Sven Michel verlor gegen Schweden 5:7. Die Vorentscheidung fiel im siebten End, als nach einem der vielen missglückten Draws von Sven Michel (Totalquote nur 65 Prozent) die Schweden ein Dreierhaus schreiben konnten und anschliessend im achten End auf 6:3 erhöhten. Da nützte es auch wenig, dass die Schweiz im neunten End nochmals auf 5:6 herankam, da Schweden den Vorteil des letzten Steins im zehnten End zum 7:5-Endstand nutzte. Heute treffen die Schweizer noch auf Kanada.
Keystone
1 / 8

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch