Zum Hauptinhalt springen

Olympia-Splitter: Das erste russische Gold an den Heimspielen

Die Olympia-Kurznews vom 9. Februar: Gasparin-Schwestern schnuppern an der Sensation +++ Tina Weirather ist angeschlagen +++ Kein Diplom für Bündner Schlittler +++

Erste Goldmedaille für den Gastgeber: Die russischen Eiskunstläufer setzen sich im erstmals bei Olympischen Spielen durchgeführten Teamwettkampf souverän durch. Kanada gewinnt vor den USA Silber.Russland lief in einer eigenen Kategorie. Die Gastgeber entschieden fünf von acht Teilwettkämpfen für sich. Für einen Erfolg zeichnete Jewgeni Pluschenko verantwortlich. Der dreifache Weltmeister belegte in der Kür unter den Augen von Wladimir Putin Rang 1. Dank dem Triumph im Teamwettkampf holte Schenja auch bei seinen vierten Olympischen Spielen eine Medaille - 2006 hatte er in Turin vor Stéphane Lambiel Gold geholt, 2002 und 2010 sicherte er sich Silber. Neben Pluschenko hat bislang einzig der Schwede Gillis Grafström, der von 1920 bis 1932 dreimal Gold und einem Silber gewann, im Eiskunstlauf viermal auf einem Olympia-Podest gestanden.
Erste Goldmedaille für den Gastgeber: Die russischen Eiskunstläufer setzen sich im erstmals bei Olympischen Spielen durchgeführten Teamwettkampf souverän durch. Kanada gewinnt vor den USA Silber.Russland lief in einer eigenen Kategorie. Die Gastgeber entschieden fünf von acht Teilwettkämpfen für sich. Für einen Erfolg zeichnete Jewgeni Pluschenko verantwortlich. Der dreifache Weltmeister belegte in der Kür unter den Augen von Wladimir Putin Rang 1. Dank dem Triumph im Teamwettkampf holte Schenja auch bei seinen vierten Olympischen Spielen eine Medaille - 2006 hatte er in Turin vor Stéphane Lambiel Gold geholt, 2002 und 2010 sicherte er sich Silber. Neben Pluschenko hat bislang einzig der Schwede Gillis Grafström, der von 1920 bis 1932 dreimal Gold und einem Silber gewann, im Eiskunstlauf viermal auf einem Olympia-Podest gestanden.
Reuters
Elisa Gasparin (l.) schnuppert im Biathlon-Sprint bis kurz vor Schluss an der Überraschung. Die 23-jährige Engadinerin läuft ein starkes Rennen und gewinnt als Achte ein Olympia-Diplom.Bei beiden Schiessen blieb Elisa Gasparin ohne Fehler und zeigte auch in der Loipe eine starke Leistung, womit sie sich auch eine gute Ausgangslage für das Verfolgungsrennen am Dienstag schuf. Am Ende fehlten ihr weniger als zehn Sekunden zu einem Platz auf dem Podest, der Rückstand auf Platz 5 betrug nur 1,5 Sekunden.Gar eine mögliche Medaille verpasste Selina Gasparin (r.), die älteste der drei Gasparin-Schwestern. Sie verfehlte mit ihrem letzten Schuss das Ziel und fiel in der Rangliste zurück, nachdem sie nach dem ersten Schiessen noch auf Platz 4 gelegen hatte.Die Slowakin Anastasiya Kuzmina, die bereits vor vier Jahren in Vancouver im Sprint triumphiert hatte, gewann überlegen Gold. Die 29-jährige gebürtige Russin siegte mit 19,9 Sekunden vor der Russin Olga Wiluchina und Wita Semerenko aus der Ukraine.
Elisa Gasparin (l.) schnuppert im Biathlon-Sprint bis kurz vor Schluss an der Überraschung. Die 23-jährige Engadinerin läuft ein starkes Rennen und gewinnt als Achte ein Olympia-Diplom.Bei beiden Schiessen blieb Elisa Gasparin ohne Fehler und zeigte auch in der Loipe eine starke Leistung, womit sie sich auch eine gute Ausgangslage für das Verfolgungsrennen am Dienstag schuf. Am Ende fehlten ihr weniger als zehn Sekunden zu einem Platz auf dem Podest, der Rückstand auf Platz 5 betrug nur 1,5 Sekunden.Gar eine mögliche Medaille verpasste Selina Gasparin (r.), die älteste der drei Gasparin-Schwestern. Sie verfehlte mit ihrem letzten Schuss das Ziel und fiel in der Rangliste zurück, nachdem sie nach dem ersten Schiessen noch auf Platz 4 gelegen hatte.Die Slowakin Anastasiya Kuzmina, die bereits vor vier Jahren in Vancouver im Sprint triumphiert hatte, gewann überlegen Gold. Die 29-jährige gebürtige Russin siegte mit 19,9 Sekunden vor der Russin Olga Wiluchina und Wita Semerenko aus der Ukraine.
Keystone
Der Schlittler Gregory Carigiet verpasst bei seiner Olympia-Premiere das angestrebte Diplom. Der 26-jährige Bündner belegt am Ende Rang 12. Gold holt der Deutsche Felix Loch.Nur Rang 12 für Gregory Carigiet Am Ende fehlten Carigiet knapp drei Zehntel zum angestrebten achten Platz. Die Chance auf ein besseres Ergebnis vergab der Churer zum Auftakt des zweiten Tages, als er im dritten Durchgang nur die zwölftbeste Laufzeit realisierte.An der Spitze wurde der Deutsche Felix Loch seiner Favoritenrolle gerecht. Der 24-Jährige aus Berchtesgaden siegte überlegen vor dem Russen Albert Demtschenko und Armin Zöggeler aus Italien und wiederholte damit seinen Sieg von 2010 in Vancouver. Bereits in Sotschi schrieben Demtschenko und Zöggeler Olympia-Geschichte. Der 42-jährige Russe nahm im Sanki Sliding Center als erster Athlet zum siebten Mal an Olympischen Winterspielen teil. Der Italiener Zöggeler gewann als erster Athlet an sechs verschiedenen Spielen immer eine Medaille.
Der Schlittler Gregory Carigiet verpasst bei seiner Olympia-Premiere das angestrebte Diplom. Der 26-jährige Bündner belegt am Ende Rang 12. Gold holt der Deutsche Felix Loch.Nur Rang 12 für Gregory Carigiet Am Ende fehlten Carigiet knapp drei Zehntel zum angestrebten achten Platz. Die Chance auf ein besseres Ergebnis vergab der Churer zum Auftakt des zweiten Tages, als er im dritten Durchgang nur die zwölftbeste Laufzeit realisierte.An der Spitze wurde der Deutsche Felix Loch seiner Favoritenrolle gerecht. Der 24-Jährige aus Berchtesgaden siegte überlegen vor dem Russen Albert Demtschenko und Armin Zöggeler aus Italien und wiederholte damit seinen Sieg von 2010 in Vancouver. Bereits in Sotschi schrieben Demtschenko und Zöggeler Olympia-Geschichte. Der 42-jährige Russe nahm im Sanki Sliding Center als erster Athlet zum siebten Mal an Olympischen Winterspielen teil. Der Italiener Zöggeler gewann als erster Athlet an sechs verschiedenen Spielen immer eine Medaille.
Keystone
1 / 6

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch