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Den Cologna-Brüdern blieb Rang 5

Dario und Gianluca Cologna bleiben im Teamsprint in der klassischen Technik ohne Medaille, erreichen aber den guten 5. Platz. Gold ging an Finnland. Deutschland stürzte mit der sicheren Medaille vor Augen.

Cologna, der ältere: Dario gelang im Teamsprint mit Bruder Gianluca eine ansprechende Leistung.
Cologna, der ältere: Dario gelang im Teamsprint mit Bruder Gianluca eine ansprechende Leistung.
Keystone
Ausgepumpt: Gianluca Cologna im Ziel.
Ausgepumpt: Gianluca Cologna im Ziel.
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Das Podest: Silber für die Russen Maxim Wylegschanin und Nikita Kriukow, Gold für die Finnen Iivo Niskanen und Sami Jauhojärvi und Bronze für die Schweden Emil Jönsson und Teodor Peterson.
Das Podest: Silber für die Russen Maxim Wylegschanin und Nikita Kriukow, Gold für die Finnen Iivo Niskanen und Sami Jauhojärvi und Bronze für die Schweden Emil Jönsson und Teodor Peterson.
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Dario und Gianluca Cologna hielten im Final des spektakulären Teamsprints lange gut mit, konnten aber letztlich nicht in den Kampf um die Medaillen mitreden – zu stark waren die Spezialisten in dieser Disziplin In der 6x1,8 km-Staffel schickte Dario seinen jüngeren Bruder als Vierter auf die letzte Ablösung, doch dieser musste Russland, Deutschland und Finnland schnell einmal ziehen lassen.

Gold ging an die beiden Finnen Iivo Niskanen und Sami Jauhojärvi, die sich im Final gegen die Russen durchsetzten. Viel Pech hatten die Deutschen, Schlussläufer Tim Tscharnke stürzte kurz vor dem Ziel bei einer Kollision mit Jauhojärvi. Davon profitierten die Schweden, die vor den Norwegern Bronze holten. Norweges Star Petter Northug hatte auf seiner zweiten Ablösung einen Stockbruch erlitten

Norwegen immerhin bei den Frauen mit Gold

Seraina Boner und Bettina Gruber schafften es bei den Frauen unerwartet ebenfalls in den Final. Trotz einem kräfteraubenden Halbfinal hatte das Schweizer Duo im entscheidenden Lauf noch genügend Energie, um mit dem Erreichen eines Diplom-Rangs eine zweite positive Überraschung zu schaffen. Langdistanz-Spezialistin Seraina Boner war im Teamsprint nur deshalb unverhofft zum Einsatz, weil Laurien van der Graaff, die beste Schweizer Sprinterin, krankheitshalber Forfait hatte erklären müssen.

Gold bei den Frauen ging klar an die Norwegerinnen. Marit Björgen und Ingvild Flugstad Östberg hatten im Ziel mehr als neun Sekunden Vorsprung auf die Finninnen und sicherten Norwegen die dritte Langlauf-Goldmedaille. Björgen beendete die Baisse nach ihrem Sieg im Skiathlon zu Beginn der Winterspiele. Bronze holten sich die Schwedinnen im Endspurt gegen die Deutschen.

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