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Sport-News heuteRuben Vargas fällt verletzt aus

22'000 Fans bei der Super Bowl im Stadion +++ Kein Exploit der Biathleten +++ Snowboarder enttäuschen in Laax +++ Slowakei will nun doch Co-Veranstalter der Eishockey-WM 2021 sein +++

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Football: 22'000 Fans bei der Superbowl im Stadion

Bei der Superbowl sollen in diesem Jahr trotz Corona-Pandemie 22'000 Fans live im Stadion dabei sein dürfen. 7500 davon seien bereits geimpfte Mitarbeiter von medizinischen Einrichtungen, die die Tickets als Dank für ihren Einsatz in der Pandemie kostenlos erhielten, teilte die US-Football-Liga NFL am Freitag mit. Zusätzlich sollen 14'500 weitere Fans unter Einhaltung von strikten Schutzmassnahmen live bei dem Sport-Grossereignis im Stadion dabei sein. Die diesjährige Superbowl ist für den 7. Februar (Ortszeit/8. Februar MEZ) angesetzt. Um den Finaleinzug spielen derzeit im Playoff noch die Tampa Bay Buccaneers gegen die Green Bay Packers sowie die Buffalo Bills gegen die Kansas City Chiefs. (dpa)

Fussball: Ruben Vargas fällt aus

Der FC Augsburg muss im wichtigen Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag auf den Schweizer Offensivspieler Ruben Vargas verzichten. Der 22-jährige Nationalspieler war beim 0:1 gegen den FC Bayern München unter der Woche umgeknickt und musste in der Schlussphase ausgewechselt werden. Wie Trainer Heiko Herrlich am Freitag berichtete, hat die Untersuchung eine «strukturelle Verletzung» bei Vargas ergeben. «Auf jeden Fall» falle er für dieses Wochenende aus. Ziel sei es, Vargas vielleicht wieder gegen Borussia Dortmund in einer Woche einsetzen zu können. (dpa)

Der Schweizer Ruben Vargas hat sich im Spiel gegen Bayern München verletzt.
Der Schweizer Ruben Vargas hat sich im Spiel gegen Bayern München verletzt.
Foto: Stefan Puchner (Keystone/DPA)
Snowboard: Schweizer nicht bei den Besten

Die Schweizer Snowboarder mussten beim Laax Open im ersten Slopestyle-Weltcup der Saison eine Enttäuschung hinnehmen. Das Quartett fiel vor allem durch Stürze auf. Bester Einheimischer war Moritz Boll als Siebter. Moritz Thönen (8.) Nicolas Huber (10.) und Jonas Bösiger (12.) verpassten einen Exploit ebenfalls.

Als Sieger durfte sich der Schwede Niklas Mattsson feiern lassen, der sich deutlich vor dem erstaunlichen Deutschen Leon Vockensperger und dem Norweger Marcus Kleveland durchsetzte.

Bei den Frauen konnte sich keine Schweizerin für den Final qualifizieren. Der Sieg ging an Jamie Anderson. Die Favoritin aus den USA gewann vor der Neuseeländerin Zoi Sadowski Synnott. (rom)

Biathlon: Finello schneller als Weger

Beim Weltcup im italienischen Antholz konnte Benjamin Weger seinen Exploit vom Massenstart-Rennen in Oberhof nicht wiederholen. Der 31-jährige Walliser musste sich im Südtirol beim Einzel-Wettkampf über 20 Kilometer mit dem 20. Rang begnügen. Damit war er nicht bester Schweizer, denn der Genfer Jeremy Finello lief auf Rang 17. Überlegener Sieger war der Russe Alexander Loginow.

Beim letzten Weltcup-Wettkampf vor den Weltmeisterschaften im slowenischen Pokljuka (11. bis 21. Februar) geht es am Samstag mit dem Massenstart der Frauen und der Männer-Staffel weiter. (rom/dpa)

Eishockey: Slowakei will nun doch Co-Veranstalter der WM 2021 sein

Der slowakische Eishockey-Verband hat bestätigt, mit dem Weltverband IIHF über eine Mitveranstaltung der Weltmeisterschaft 2021 zu verhandeln. «Wir wollten der Eishockeywelt zeigen, dass wir in Krisensituationen fähig und bereit sind zu helfen», begründete Präsident Miroslav Satan am Freitag den Sinneswandel in einer Mitteilung auf der Internetseite des slowakischen Verbandes (SZLH).Noch vor wenigen Tagen hatten Satan und der Verband auffallendes Desinteresse gezeigt, nachdem IIHF-Präsident René Fasel die Slowakei und Dänemark als mögliche Partner Lettlands für die diesjährige Eishockey-WM genannt hatte. (dpa)

Fussball: Real-Trainer Zidane positiv getestet

Der Trainer des in einer sportlichen Krise steckenden spanischen Rekordmeisters Real Madrid, Zinédine Zidane, ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der Verein am Freitag mit. Zum Zustand des 48-jährigen Franzosen wurde zunächst nichts bekannt. Damit kann Zidane sein Team beim Liga-Spiel gegen den Tabellen-17. Deportivo Alavés am Samstag sicher nicht coachen. (dpa)

Ski alpin: Abfahrt in Crans verschoben

Wegen ungünstiger Wetterbedingungen wurde die Abfahrt der Frauen in Crans-Montana von heute Vormittag zeitlich nach hinten geschoben. Auf der Strecke liegt zu viel Neuschnee aus der Nacht. Neu soll das erste von drei Speed-Rennen im Unterwallis an diesem Wochenende heute Nachmittag um 13:15 Uhr gestartet werden – im Anschluss an die Männer-Abfahrt von Kitzbühel (im Liveticker ab 11.30 Uhr). (red)

Fussball: Blatter lag im künstlichen Koma

Joseph Blatter hat mehr als eine Woche im künstlichen Koma gelegen, befindet sich nach Angaben seiner Tochter inzwischen aber nicht mehr auf der Intensivstation. «Er macht täglich Fortschritte — kleine, aber kontinuierliche», sagte Corinne Blatter Andenmatten den Zeitungen der CH Media über den Zustand des 84-jährigen ehemaligen Fifa-Präsidenten. Dass er die Intensivstation verlassen konnte, sei «psychologisch ein ganz wichtiges Zeichen. Die Ärzte sind zufrieden mit seinem Zustand. Aber der Weg zurück ist noch weit.»

Blatter wurde im November positiv auf das Coronavirus getestet und schien Ende vergangenen Jahres eine Covid-19-Erkrankung überstanden zu haben. Nach einer Herzoperation im Dezember hatte sich sein Zustand aber verschlechtert. Alles sei «komplizierter und gefährlicher» geworden, schilderte seine Tochter. Insgesamt habe er über eine Woche im künstlichen Koma gelegen und sei nicht mehr ansprechbar gewesen.

Auf beschwerlichem Weg zurück: Sepp Blatter.
Auf beschwerlichem Weg zurück: Sepp Blatter.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

Von einer Strafanzeige der Fifa gegen ihren früheren Präsidenten rund um die Finanzierung des Museums in Zürich kurz vor Weihnachten wisse dieser noch nichts, sagte Corinne Blatter Andenmatten. «Wir halten diese negativen Dinge so lange wie möglich von ihm fern.»

Blatters Anwalt hatte die Vorwürfe vehement zurückgewiesen. Einen Termin beim Friedensrichteramt wegen einer anderen Klage der Fifa in der kommende Woche werde ihr Vater nicht wahrnehmen, sagte die Tochter.

Blatter war Ende Dezember 2015 von der Fifa-Ethikkommission von allen Fussball-Aktivitäten ausgeschlossen worden, die Sperre läuft sechs Jahre. Die Bundesanwaltschaft führt seit September 2015 ein Strafverfahren gegen Blatter wegen der Millionenzahlung der Fifa an Michel Platini, einst Präsident der Uefa. Blatter hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen. (dpa)

Eishockey: Niederlage für Kukan

Dean Kukan stand in der Nacht auf Freitag als einziger NHL-Schweizer im Einsatz. Der Verteidiger verlor mit den Columbus Blue Jackets 2:3 nach Verlängerung gegen die Tampa Bay Lightning. Der Zürcher erhielt zwölf Minuten Einsatz und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz. (kai)

Resultate: Columbus Blue Jackets - Tampa Bay Lightning 2:3 n. V. Boston Bruins - Philadelphia Flyers 5:4 n. P. New York Islanders - New Jersey Devils 4:1. Ottawa Senators - Winnipeg Jets 1:4. Vancouver Canucks - Montreal Canadiens 3:7. Los Angeles Kings - Colorado Avalanche 4:2.

Fussball: Nsame wieder der Beste
YB-Topskorer Jean-Pierre Nsame wurde zum besten Spieler 2020 ausgezeichnet.
YB-Topskorer Jean-Pierre Nsame wurde zum besten Spieler 2020 ausgezeichnet.
Foto: Alberto Pizzoli (Keystone/AFP)

Jean-Pierre Nsame hat bei den Awards der Swiss Football League erneut abgesahnt. Der YB-Topskorer wurde als bester Spieler des Jahres 2020 ausgezeichnet und verteidigte damit seinen Titel erfolgreich, was zuvor noch keinem Spieler gelungen war. Auch der Sieger in der Kategorie Best Coach ist ein alter Bekannter: YB-Trainer Gerardo Seoane gewann zum dritten Mal in Serie nach 2018 und 2019. (lai)

Die Sieger in der Übersicht:

Super League Best Player: Jean-Pierre Nsame (YB)

Challenge League Best Player: Asumah Abubakar (SC Kriens)

Best Youngster: Leonidas Stergiou (FC St.Gallen)

Best Coach: Gerardo Seoane (YB)

Best Goal: Nicolas Moumi Ngamaleu (YB)

Fussball: Embolo zurück im Kader Gladbachs

Noch immer kursieren unterschiedliche Versionen zu Breel Embolo und der fraglichen Samstagnacht. Klar ist aber: Der Schweizer Nationalspieler steht am Freitagabend im Kader von Borussia Mönchengladbach, das im Bundesliga-Verfolgerduell Dortmund empfängt. Embolo trainiert wieder mit der Mannschaft, nachdem die Corona-Tests negativ ausgefallen sind.

Gladbachs Trainer Marco Rose sieht die Sachlage so: «Für uns gibt es keinen neuen Sachstand. Wir wissen, dass Breel die Situation zu verantworten hat. Unsere Position zu dem Spieler ist unverändert, auch wenn sich die Medien eine andere Meinung gebildet haben. Für uns ist klar, dass Breel am Freitag im Kader ist.» Er sagte an einer Medienorientierung aber auch, dass Vertrauen ein ganz wichtiger Faktor in der täglichen Zusammenarbeit sei. «Jeder Vertrauensbruch hat Auswirkungen auf das Miteinander», sagt Rose.

Embolo soll nach Überzeugung der Polizei am Wochenende an einer illegalen Party in Essen teilgenommen haben. Der 23-Jährige bestreitet dies. Embolo war auch nicht auf der Party, sondern in einer angrenzenden Wohnung von der Polizei angetroffen worden. (rom/dpa)

Darf wieder für Gladbach auflaufen: Breel Embolo. (Foto: Ina Fassbender/AFP)

Fussball: Unions Hübner gesperrt, jedoch nicht wegen Rassismus'

Union Berlins Abwehrspieler Florian Hübner ist vom Sportgericht des Deutschen Fussball-Bundes nach dem Streit mit Bayer Leverkusens Nadiem Amiri für zwei Spiele gesperrt worden. Für den Vorwurf einer rassistischen Beleidigung fanden die Ermittler des Kontrollausschusses allerdings keine Anhaltspunkte. Hübner fehlt dem Team vom Schweizer Coach Urs Fischer somit wegen unsportlichen Verhaltens in den Partien am Samstag beim FC Augsburg und eine Woche später gegen Borussia Mönchengladbach. «Für mein Verhalten in der verbalen Auseinandersetzung mit dem Leverkusener Spieler Nadiem Amiri bin ich zu Recht bestraft worden. Von grundlegender Bedeutung ist für mich, dass das Sportgericht und der DFB davon ausgehen, dass ich selbst zuvor verbal attackiert worden bin und dass meine Äusserungen nicht diskriminierend oder in irgendeiner Weise rassistisch waren», wurde Hübner in einer Mitteilung seines Vereins am Donnerstag zitiert. Der 29-Jährige muss zudem eine Geldstrafe von 20'000 Euro bezahlen. (dpa)

Fussball: Ex-FCB-Trainer übernimmt Polens Nationalteam

Der ehemalige Coach des FC Basel Paulo Sousa wird neuer Trainer der polnischen Nationalmannschaft. Der 50-jährige Portugiese werde Nachfolger von Jerzy Brzeczek, teilte der Verband am Donnerstag mit. Sousa war zuletzt Trainer bei Girondins Bordeaux. Als Spieler gewann er die Champions League mit Juventus Turin 1996 und mit Borussia Dortmund 1997. Mit dem FC Basel wurde er als Coach in der Saison 2014/15 Schweizer Meister. (lai/dpa)

Paulo Sousa hat einen neuen Job gefunden.
Paulo Sousa hat einen neuen Job gefunden.
Foto: Walter Bieri (Keystone)
Biathlon: Selina Gasparins fatale Fehlschüsse

Beim Weltcup im italienischen Antholz setzte es für Selina Gasparin eine herbe Enttäuschung ab: Anstatt eines möglichen Podestplatzes schaute für die 36-jährige Engadinerin beim 15-km-Einzelrennen nur Rang 45 heraus. Grund: Von den total 20 Schüssen traf sie die ersten 16 allesamt, ehe sie viermal daneben schoss und vier Strafrunden absolvieren musste.

Selina Gasparin war somit nur viertbeste Schweizerin hinter Lena Häcki (23.), Irene Cadurisch (30.) und Elisa Gasparin (44.). Der Sieg ging an die Österreicherin Lisa Theresa Hauser, die ihren ersten Weltcupsieg feierte. Sie gewann vor der Ukrainerin Julia Dschyma und der Französin Anais Chevalier-Bouchet. (rom/dpa)

Eishockey: Fünf Neue für den HC Davos

Der HC Davos rüstet sich bereits für die kommende Saison. Mit Verteidiger Thomas Wellinger (von Lugano) und Dominik Egli (Lakers) sowie den Stürmern Julian Schmutz (SCL Tigers), Raphael Prassl und Axel Simic (beide ZSC Lions) wurden fünf neue Spieler verpflichtet. Dazu hat Nachwuchsspieler Jannik Canova einen Profivertrag in der 1. Mannschaft unterschrieben. (rom)

Eishockey: Litauen bietet sich als Ersatz-Gastgeber an

Litauen hat sich nach dem WM-Entzug für Belarus beim Eishockey-Weltverband IIHF als Austragungsort angeboten. In einer Video-Schalte mit IIHF-Präsident René Fasel hat Regierungschefin Ingrida Simonyte ihr Land am Donnerstag als WM-Gastgeber ins Spiel gebracht. Demnach könnte der Baltenstaat das Turnier im Mai und Juni zusammen mit Lettland austragen. Dies hatte die Regierung in Vilnius zuvor bereits in Riga vorgeschlagen. (dpa)

Fussball: Fifa setzt Europas Topclubs unter Druck

Sie träumten gross, die ganz Grossen. Unter der Federführung von ManUnited, Liverpool und Real Madrid wollten die Krösusse des europäischen Fussballs eine Superliga gründen, ein geschlossener Wettbewerb, in dem nur die Topteams aufeinander treffen. Vor seinem Rücktritt sagte beispielsweise Barça-Präsident Josep Maria Bartomeu, dass er dem Vorhaben zugestimmt habe. Darauf wetterte LaLiga-Chef Javier Tebas, dass eine solche Meisterschaft (finanzieller) Selbstmord wäre. Nun spricht auch die Fifa ein Machtwort. In einer Mitteilung schreibt der Weltverband, dass weder er, noch die anderen Kontinentalverbände anerkennen diesen Wettbewerb anerkennen würde. Und, sie würden alle Vereine und Spieler, die daran teilnehmen würden, von ihren Wettbewerben ausschliessen. (fas)

Ski alpin: Feuz mit verhaltenem Training

Beat Feuz hat im Abschlusstraining für die Abfahrt in Kitzbühel die Karten nicht aufgedeckt. Der 33-jährige Berner wurde mit 2,03 Sekunden Rückstand auf den österreichischen Tagessieger Vincent Kriechmayr 14. Am Mittwoch zeigte Feuz mit dem 4. Trainingsrang, dass er bei den Rennen am Wochenende zu den Favoriten gehört. In Kitzbühel finden am Freitag und Samstag eine Abfahrt statt, am Sonntag ein Super-G.

Ein sehr ansprechendes Resultat gelang Carlo Janka mit dem 5. Rang (+1,10 Sekunden). Urs Kryenbühl wurde 24. (+2,24), Stefan Rogentin 25. (+2,26), Marco Odermatt 28. (+2,45), Ralph Weber 36. (+2,94), Nils Mani 42. (+3,28) und Gilles Roulin 52. (+4,40). (heg)

Beat Feuz auf der Streif. (Foto: Sven Thomann/Freshfocus)

Ski alpin: Reaktion von Gut-Behrami

In einem solch schlechten Zustand kann die Abfahrtsstrecke in Crans-Montana nicht sein, wie es Lara Gut-Behrami am Mittwoch formulierte. Die 29-jährige Tessinerin fuhr im zweiten Training am Donnerstag die sechstbeste Zeit. Gut-Behrami verlor auf die Tagesschnellste, die Norwegerin Kajsa Lie, 76 Hundertstel. Im ersten Training am Mittwoch wurde die Tessinerin Achte und bezeichnete die Piste als «widerlich».

Lara Gut-Behrami im Training in Crans-Montana. (Foto: Marco Tacca/Keystone)

Beste Schweizerin war Jasmine Flury auf dem 4. Rang (+62 Hundertstel). Corinne Suter liess es im Vergleich zu ihrem 2. Platz im ersten Training am Donnerstag als 12. (+1,52 Sekunden) langsamer angehen.

In Crans-Montana finden am Freitag und Samstag eine Abfahrt statt. Am Sonntag wird ein Super-G gefahren. (heg)

Eishockey: SCB kehrt am Dienstag zurück

Der SC Bern steht nach seiner langen Quarantäne nicht wie geplant am Sonntag gegen Zug wieder im Einsatz. Diese Partie wurde verschoben, weil zu wenig Berner Spieler einsatzbereit sind. Die Rückkehr des SCB in die Meisterschaft ist für den Dienstag mit dem Auswärtsspiel in Lugano geplant. (heg)