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Youtube sperrt Kommentare bei Kindervideos

Um Minderjährige vor Pädophilen zu schützen, schliesst Youtube die Kommentarspalten. Plus: Amazon schafft den Dash-Button ab.

Die Videoplattform Youtube lässt künftig keine Kommentare mehr unter Videos zu, in denen Minderjährige vorkommen. Dies geschehe zum Schutz der Kinder & Jugendlichen, erklärt das Unternehmen in einem Blogpost. Der Hintergrund: Vor kurzem hatte ein Youtuber öffentlich gemacht, dass Pädophile Youtube nutzen, um ihre Neigungen zu befriedigen. Dabei nutzen sie auch die Kommentarfunktion, um sich gegenseitig auf spezifische Stellen in Videos aufmerksam zu machen.
Die Videoplattform Youtube lässt künftig keine Kommentare mehr unter Videos zu, in denen Minderjährige vorkommen. Dies geschehe zum Schutz der Kinder & Jugendlichen, erklärt das Unternehmen in einem Blogpost. Der Hintergrund: Vor kurzem hatte ein Youtuber öffentlich gemacht, dass Pädophile Youtube nutzen, um ihre Neigungen zu befriedigen. Dabei nutzen sie auch die Kommentarfunktion, um sich gegenseitig auf spezifische Stellen in Videos aufmerksam zu machen.
Gaetan Bally, Keystone
Bytedance, die Firma hinter der Social-Media-App Tik Tok, ist in den USA zu einer Strafe von 5,7 Millionen Dollar (ca. 5,691 Millionen Franken) verurteilt worden. Die Betreiber der App hätten die Daten von Minderjährigen unter 13 Jahren ohne ausdrückliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten gesammelt. Tik Tok, deren App weltweit mittlerweile mehr als eine Milliarde Mal heruntergeladen wurde, gelobt indirekt Besserung: Es soll eine App speziell für jüngere Nutzer geben, berichtet Mashable.
Bytedance, die Firma hinter der Social-Media-App Tik Tok, ist in den USA zu einer Strafe von 5,7 Millionen Dollar (ca. 5,691 Millionen Franken) verurteilt worden. Die Betreiber der App hätten die Daten von Minderjährigen unter 13 Jahren ohne ausdrückliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten gesammelt. Tik Tok, deren App weltweit mittlerweile mehr als eine Milliarde Mal heruntergeladen wurde, gelobt indirekt Besserung: Es soll eine App speziell für jüngere Nutzer geben, berichtet Mashable.
Danish Siddiqui, Reuters
Amazon nimmt seinen Dash-Button per sofort vom Markt. Mit dem Knopf, der in der Schweiz nie offiziell erhältlich war, konnte man Nachschub beispielsweise für Waschpulver oder Küchenpapier bestellen. Der Grund für das Ende des Buttons könnte Alexa sein, berichtet Mashable. Eine Sprecherin des Unternehmens sagte, dass Alexa Shopping immer mehr genutzt würde – kein Wunder, dafür muss man noch nicht mal seine Hände brauchen.
Amazon nimmt seinen Dash-Button per sofort vom Markt. Mit dem Knopf, der in der Schweiz nie offiziell erhältlich war, konnte man Nachschub beispielsweise für Waschpulver oder Küchenpapier bestellen. Der Grund für das Ende des Buttons könnte Alexa sein, berichtet Mashable. Eine Sprecherin des Unternehmens sagte, dass Alexa Shopping immer mehr genutzt würde – kein Wunder, dafür muss man noch nicht mal seine Hände brauchen.
Brynn Anderson, Keystone
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