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Betreuungsstunden-Kontingent ausgeschöpft

Ostermundigen will die Betreuungslücke schliessen und mehr Plätze bei Tagesfamilien schaffen.

In der Phase des Übergangs zum neuen System mit Betreuungsgutschein bewilligt dieser keine zusätzlichen Subventionen. (Symbolbild/I Stock)
In der Phase des Übergangs zum neuen System mit Betreuungsgutschein bewilligt dieser keine zusätzlichen Subventionen. (Symbolbild/I Stock)

Derzeit sind in Ostermundigen über 50 Kinder auf der Warteliste für einen Tagesfamilienplatz. Dies, obwohl viele Familien bereit wären, zusätzliche Kinder bei sich zu betreuen. Das Problem: Das Betreuungsstunden-Kontingent des Kantons ist ausgeschöpft, und in der Phase des Übergangs zum neuen System mit Betreuungsgutschein bewilligt dieser keine zusätzlichen Subventionen.

Ostermundigen stellt allerdings erst im Sommer 2020 auf das neue System um. Die Lücke will das Parlament nun mit einem Nachkredit über 188'000 Franken für 20'000 zusätzliche Betreuungsstunden überbrücken. Möglicherweise kann die Gemeinde dabei von nicht genutzten Kontingenten aus anderen Gemeinden profitieren.

Falls der Kanton dies ermöglicht, würde nur ein Teil des Kredits tatsächlich gebraucht werden. Die restlichen Kosten würden durch Elternbeiträge und Kantonssubventionen gedeckt. So oder so wird die Kinderbetreuung Ostermundigen weiter beschäftigen. Denn auch an Kita-Plätzen mangelt es in der Gemeinde. Die Behörden sind auf der Suche nach neuen Standorten.

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