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Mexiko klagt gegen US-WaffenherstellerMit dem Barrett-Gewehr werden sogar Helikopter abgeschossen

Dicker Fang im endlosen Kampf gegen die Drogenbanden: Hier präsentieren mexikanische Bundespolizisten ein Kaliber-50-Gewehr von Barrett.

Drogenbosse lieben die goldbeschichtete Pistole von Colt

Gold und Feuerkraft für den Status: Das Drogenmuseum in Mexiko-Stadt zeigt, was bei Drogenbossen beliebt ist.

Auch Kriegswaffen wie die AK-47 auf dem Markt

Die berüchtigte AK-47: Auch dieses Gewehr kommt im mexikanischen Drogenkrieg zum Einsatz.

Bidens Regierung dürfte Klage gelegen kommen

So sieht Drogenkrieg in Mexiko aus: Autos in Culiacán im Bundesstaat Sinaloa wurden in Brand gesetzt.
16 Kommentare
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    Sacha Meier

    Die Geltendmachung von Schadenersatz gegen Waffenhersteller für den kriminellen Gebrauch ihrer Produkte ist hanebüchener Unsinn, weil kein kausales Verschulden vorliegt. Das wäre, als ob ein Autohersteller nach einem Unfall mit übersetzter Geschwindigkeit verklagt würde, weil sein Auto schneller fahren kann, als die im Land geltende Höchstgeschwindigkeit. Anders läge der Fall wenn Waffenfirmen Waffen und/oder Munition speziell für Tötungsoperationen durch nichtstaatliche Kunden anfertigen und liefern würde. Das müsste jedoch bewiesen werden.