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Mamablog: Tod in der Familie«Man kann Kindern mehr zutrauen, als wir denken»

Trauerbegleiterin Eliane Bieri sagt, wie Kinder mit dem Tod eines Geschwisters oder Elternteils umgehen und was es dabei zu beachten gilt.

Man sollte mit Kindern nicht erst über den Tod reden, wenn jemand aus dem nächsten Umfeld stirbt, sagt Eliane Bieri.
Man sollte mit Kindern nicht erst über den Tod reden, wenn jemand aus dem nächsten Umfeld stirbt, sagt Eliane Bieri.
Foto: Getty Images

Seit ich Mama bin, begleitet mich eine Angst, die ich vorher nicht kannte: Was, wenn das Schlimmstmögliche passiert? Wenn eines meiner Kinder stirbt? Noch fast unerträglicher finde ich den Gedanken: Was, wenn meine Kinder mich oder ihren Papa verlieren und diesen unfassbaren Schmerz ertragen müssen? Schon die Vorstellung ist nicht auszuhalten. Und doch ist ein solch grosser Verlust für viele Familien Realität.

«In der Schweiz trauern rund 23’000 Familien um den Vater, die Mutter, das Kind oder die Schwester, den Bruder», steht auf der Seite des Vereins Familientrauerbegleitung, der 2016 ins Leben gerufen wurde. Ein Verein, der über Trauer aufklären will, vor allem aber Kinder und Jugendliche in ihrer Trauer begleitet und unterstützt.

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