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Um Gottes willen: Polens fromme Orte

Wunder, Papstkult und inbrünstige Rituale locken Millionen von Pilgern und Touristen nach Polen. Ein Augenschein an den wichtigsten Wallfahrtsorten.

Strahlend auf dem hellen Berg: Das Paulinerkloster in Tschenstochau ist ein bekannter Wallfahrtsort.
Strahlend auf dem hellen Berg: Das Paulinerkloster in Tschenstochau ist ein bekannter Wallfahrtsort.
Dietmar Scherf
Karol Wojtyla pilgerte gern hierher: Barockkirche in Kalvarienberg in Südpolen. In der Karwoche finden hier diverse Anlässe statt.
Karol Wojtyla pilgerte gern hierher: Barockkirche in Kalvarienberg in Südpolen. In der Karwoche finden hier diverse Anlässe statt.
Dietmar Scherf
Sie tut seit je Gutes: Schwarze Madonna in Tschenstochau.
Sie tut seit je Gutes: Schwarze Madonna in Tschenstochau.
Dietmar Scherf
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Ein anrührendes Summen breitet sich in der Kapelle der Muttergottes in Tschenstochau (Czestochowa) aus. Unter der «Schwarzen Madonna» knien sie auf dem kalten Steinboden, die Gesichter gesenkt, die Hände gefaltet, beginnen ihre Hymne «Czarna Madonna» zu singen: «Madonna, Schwarze Madonna, wie gut ists, dein Kind zu sein.» Die Melodie wandert in Wellen nach hinten, bis sie mit Kraft und Gefühl den hohen Raum erfüllt und nicht wenige Gläubige Tränen in den Augen haben.

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