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Nach dem Bürgerkrieg kommen die Touristen

Es ist anstrengend, im touristischen Neuland Georgien zu reisen. Doch überwältigende Landschaften entlöhnen für die Mühen, genauso wie die Gastfreundschaft der Einheimischen.

Marie-Louise Zimmermann
Tiflis ist eine Stadt der Gegensätze: Fussgängerbrücke und Opernhaus (beide links im Bild) sind teuer und unnütz; derweil vergammeln in den Vororten die Plattenbauten.
Tiflis ist eine Stadt der Gegensätze: Fussgängerbrücke und Opernhaus (beide links im Bild) sind teuer und unnütz; derweil vergammeln in den Vororten die Plattenbauten.
Marie-Louise Zimmermann
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Im Abendlicht glänzt die Festungskirche hoch über dem Bergdorf Stepansminda an der georgisch-russischen Grenze. Dahinter leuchtet im klaren Himmel die Schneeflanke des über 5000 Meter hohen Kasbek, wo in der griechischen Mythologie Prometheus angekettet war. Kühe und Pferde grasen auf der weiten, stillen Alp, und über den grauen Felsbastionen des Grossen Kaukasus kreist ein Adlerpaar.

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