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«Ohne Polizeischutz wären wir nicht durch Pakistan gereist»

Am 1. Juli wurden zwei Berner Touristen in Pakistan entführt. Kurz davor waren zwei andere Schweizer in derselben Region unterwegs. Im Interview zeigen sie sich geschockt und irritiert über das jüngste Geiseldrama.

Flurin Bertschinger (o.) und Viktor Sebes waren im pakistanischen Quetta. Hier ein Blick auf den Markt, bei einem Streik am 11. Juni 2011.
Flurin Bertschinger (o.) und Viktor Sebes waren im pakistanischen Quetta. Hier ein Blick auf den Markt, bei einem Streik am 11. Juni 2011.
ZVG, Keystone

Flurin Bertschinger und Viktor Sebes, Sie sind kurz vor der Entführung der Schweizer Touristen durch Pakistan gereist. Was haben Sie gedacht, als Sie von der Entführung gehört haben?

Es war unheimlich. Wir haben im Internet davon gelesen und waren geschockt. Schliesslich waren wir nur wenige Tage vorher ganz in der Nähe unterwegs. Gleich nachdem wir von dem Vorfall erfahren haben, haben wir unsere zurückgelegte Strecke nochmals angeschaut. Wir wollten eigentlich dieselbe Route nehmen wie die beiden Berner Touristen. Uns wurde der Weg aber vom Sicherheitspersonal versperrt.

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