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Wie Skateboarden afghanische Mädchen fördert

Vor acht Jahren startete ein Skater ein Hilfsprojekt, das Kinder von den Strassen Kabuls in den Skatepark holte. Heute ist Skaten eine der beliebtesten Sportarten – vor allem bei den Mädchen.

Als der australische Skateboarder Oliver Percovich vor acht Jahren mit seinem Rollbrett durch Kabul bretterte, löste er unter den Kindern und Jugendlichen einen regelrechten Tumult aus: Die meisten von ihnen hatten noch nie ein Skateboard gesehen, und allesamt waren sie fasziniert von den Tricks, die der Australier mit seinem Brett anstellen konnte.

Dass aus dieser Begegnung eine langjährige Entwicklungszusammenarbeit entstehen würde, die besonders den in Afghanistan sozial benachteiligten Mädchen eine Möglichkeit für individuellen Ausdruck und Selbstentfaltung bietet, ahnte Percovich damals noch nicht.

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