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«Man betrachtete uns als importierte Muskelkraft»

Shaip Robelli sagt, die Armut habe ihn von Kosovo als Saisonnier in die Schweiz getrieben. Damals habe es keine solchen Vorurteile gegen Albaner gegeben wie heute, erklärt er seinem Sohn Enver.

«Als Mensch fühle ich mich in Kosovo eher zugehörig, als Bürger in der Schweiz», sagt Shaip Robelli in Gjilan seinem Sohn Enver.
«Als Mensch fühle ich mich in Kosovo eher zugehörig, als Bürger in der Schweiz», sagt Shaip Robelli in Gjilan seinem Sohn Enver.
Florian Kalotay (13 Photo)

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