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Frauenhass ist nicht gleich Frauenhass, da muss man schon differenzieren!

Das Parlament mag weiblicher geworden sein, merken tut man davon nichts. Aus politischer und ideologischer Korrektheit ist man doch lieber mit den Männern solidarisch.

Es lag etwas in der Luft nach dem 20. Oktober: eine Fröhlichkeit und eine Aufbruchstimmung wie schon lange nicht mehr. Die Schweiz war durch die eidgenössischen Wahlen weiblicher, grüner und linker geworden. Oder, wie man es auch hätte nennen können: moderner.

Und so war viel die Rede davon, fortan gemeinsam an einem Strick ziehen zu wollen, auch über die Parteigrenzen hinweg, denn die Bevölkerung habe mit den vielen alten Kämpen auch deren verbohrte Grabenkampf-Mentalität abgewählt.

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