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«Es gibt mehr Probleme beim Sterben»

Bernhard Sutter, angehender Geschäftsführer bei Exit, sieht den Grund für die bis zu 100 Anmeldungen pro Tag in den zunehmend schwierigen Umständen am Lebensende.

«Mittlerweile haben wir Parteigrösse»: Bernhard Sutter, ab Januar 2015 Geschäftsführer von Exit. Foto: Sabina Bobst
«Mittlerweile haben wir Parteigrösse»: Bernhard Sutter, ab Januar 2015 Geschäftsführer von Exit. Foto: Sabina Bobst

Seit Ende 2007 vertreten Sie Exit nach aussen, bald sind Sie der neue Geschäftsführer. Sind Sie der «Mr. Exit»?

Es ist so gedacht, dass ich das Gesicht von Exit bin. Anfang nächsten Jahres wechsle ich von der strategischen auf die operative Ebene. Ich werde als Vizepräsident zurücktreten und die Geschäftsführung des Vereins übernehmen. Als solcher werde ich nach aussen auftreten, Ansprechpartner sein und 50 Mitarbeitern, davon 35 Freitodbegleiterinnen, vorstehen.

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