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Das teuerste Clubsandwich kommt aus Genf

Wer in Genf ein Clubsandwich bestellt, bezahlt dafür im Durchschnitt 29.14 Franken – so viel wie in keiner anderen Stadt. Dies zeigt eine neue Studie. Am billigsten kriegt man den Klassiker in Indien.

Genf zählt zu den weltweit teuersten Städten. Dies zeigt nun auch der Sandwich-Index. Nirgends bezahlt man für ein Clubsandwich mehr als in Genf. Für Poulet, Speck, Ei, Salatblätter und Mayonnaise zwischen Brotschnitten blättern Konsumenten durchschnittlich 29.14 Franken hin.

Damit hat Genf auf der Sandwich-Rangliste die Metropole Paris auf den zweiten Platz verdrängt. Dort kostet ein Clubsandwich umgerechnet durchschnittlich 26.26 Franken. Im Vorjahr waren es noch rund 3.50 Franken mehr. Der Clubsandwich-Preis in Genf hat sich dagegen nur um 11 Rappen verteuert, wie der von einem Hotelportal veröffentlichte Sandwich-Index zeigt.

Am billigsten in Delhi

Am drittteuersten ist ein Clubsandwich in Oslo (25.56 Franken), gefolgt von Stockholm (22.11 Franken) und Kopenhagen (21.37 Franken). Am günstigsten ist das Sandwich mit 8.71 Franken im indischen Delhi, in Mexiko kostet es 10.08 Franken.

«Das Clubsandwich ist ein Klassiker auf den Speisekarten der Hotels. Es eignet sich darum gut als Preisbarometer einer Stadt», wird Alison Couper vom Internetreservationsportal Hotels.com in einer Mitteilung zitiert. Hotels.com erstellt die Rangliste aufgrund durchschnittlicher Preise pro Stadt für ein Clubsandwich in Drei-, Vier- und Fünfsternehotels.

(SDA)

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