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Ausgepost

Abercrombie & Fitch war die Marke für die Coolen und für jene, die cool sein wollten. Irgendwie will heute niemand mehr so richtig die Kleider des Labels tragen.

Mode für schöne Menschen: Männliche Models 2011 bei der Eröffnung des Abercrombie-Ladens in Singapur.
Mode für schöne Menschen: Männliche Models 2011 bei der Eröffnung des Abercrombie-Ladens in Singapur.
Keystone
Ex-Chef mit Surfer-Ausstrahlung: Michael Jeffries während einer Medienkonferenz in New York.
Ex-Chef mit Surfer-Ausstrahlung: Michael Jeffries während einer Medienkonferenz in New York.
Keystone
Kommt bei den jungen Amerikanern nicht mehr an: Das Angebot von Abercrombie & Fitch in New York.
Kommt bei den jungen Amerikanern nicht mehr an: Das Angebot von Abercrombie & Fitch in New York.
Reuters
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Es gab Zeiten, da kam ein Kapuzenpullover von Abercrombie & Fitch fast in jedem grösseren Drama amerikanischer Adoleszenz vor: Die Eltern hatten der Tochter oder dem Sohn den grauen und nicht den navy-blauen Pullover gekauft – wegen der gedimmten Beleuchtung im Abercrombie-Laden hatte Mami oder Papi die Farbe nicht richtig erkannt. Solche und ähnliche Geschichten zum Schmunzeln erzählt man sich in den USA über Abercrombie & Fitch.

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