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Gemässigt durch die Vorweihnachtszeit

Nur Süssigkeitenhasser schaffen es durch die nächsten Wochen, ohne von Zimtsternen und Brunsli zu naschen. Doch schadet dieser intensive Zuckerkonsum eigentlich?

Die Vorweihnachtszeit ist mit Süssigkeiten gepflastert. Damit die Wochen keine Spuren hinterlassen, ist Mässigung angesagt. Auch wenn es schwer fällt.
Die Vorweihnachtszeit ist mit Süssigkeiten gepflastert. Damit die Wochen keine Spuren hinterlassen, ist Mässigung angesagt. Auch wenn es schwer fällt.
Colourbox

Jetzt locken wieder gezuckerte Vanillekipferl, konfitüretrunkene Spitzbuben oder saftige Kokosmakronen mit glänzendem Schoggiüberzug. Die Vorweihnachtszeit ohne Güezi – undenkbar. Kollegen bringen mehr oder weniger gelungene Eigenkreationen mit. Und in den Läden sind die süssen Verführungen so aufgebaut, dass man an ihnen kaum vorbeikommt. Die Folge: Zwischen jetzt und Weihnachten schnellt der Zuckerkonsum bei vielen in die Höhe. Und der steigt über die Jahre laut dem «Schweizerischen Ernährungsbericht» bereits konstant an. Verzehrten Schweizer um 1979/1980 pro Kopf noch um die 40 Kilogramm Zucker pro Jahr, waren es 2001/2002 schon 47,7 Kilo. Dass Zucker nicht unbedingt gesund ist, wird schon lange gemunkelt. Aber wie schädlich ist er?

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