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Das Grün über der Nebelgrenze

Ruhig, kompetent und einfach gut: Die Appenzeller Köchin Silvia Manser verzaubert mit blassgrünen Küchlein. Und: so ein schöner Ort, diese Küche in der Truube! Aber lesen Sie selbst.

Silvia Manser in der Truube im appenzellischen Gais: Die Lauchkäseküchlein heissen in der  Ostschweiz «Fläde» und schmecken richtig, richtig gut.
Silvia Manser in der Truube im appenzellischen Gais: Die Lauchkäseküchlein heissen in der Ostschweiz «Fläde» und schmecken richtig, richtig gut.
Miriam Otte/Ex-Press
Erst gerieben und dann ausgewallt: Der Teig.
Erst gerieben und dann ausgewallt: Der Teig.
Miriam Otte/Ex-Press
Und so sieht es aus, wenn es angerichtet ist.
Und so sieht es aus, wenn es angerichtet ist.
Miriam Otte/Ex-Press
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Fast hätten wir sie nicht gefunden, die Truube. Es ist neblig an diesem Sonntagmorgen im Appenzellerland, die Wegweiser verschwinden im Grau, dabei wäre die Landschaft doch so sehenswert! Dann, in Gais, lichtet sich aber alles Trübe, dort steht auch die Truube, etwas oberhalb vom Dorf. Es ist Silvia Mansers (42) Elternhaus, seit fünfzehn Jahren kocht sie selber im heimeligen Restaurant.

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